Sexualdelikt im Bus löst Großfahndung der Polizei aus

Hamburg - Ein mutmaßliches Sexualdelikt im Schienenersatzverkehr der S-Bahn-Linien S3 und S5 hat in der Nacht zu Sonntag einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Weitere Details zur Tat wurden bislang nicht bekanntgegeben.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurden im Umkreis mehrerer S-Bahn-Stationen nach den mutmaßlichen Tätern gesucht, wie hier in Harburg.  © Lenthe-Medien/Presang

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der als "Sexualdelikt" definierte Vorfall gegen 1 Uhr in einem der Schienenersatzbusse.

Mit einem Großaufgebot wurde daraufhin nach den Tätern gesucht. Betroffen waren unter anderem auch mehrere S-Bahn-Stationen wie Hamburg-Wilhelmsburg, Hamburg-Harburg und der Bereich Harburg-Rathaus.

Zur Unterstützung der Fahndungsmaßnahmen kamen auch Diensthunde zum Einsatz.

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Während der polizeilichen Maßnahmen wurde der Schienenersatzverkehr zeitweise vollständig eingestellt.

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Kurz nach Beginn der Fahndung nahmen die Einsatzkräfte zwei Männer fest. Ob und in welcher Form die Festgenommenen mit der Tat in Verbindung stehen, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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