Überfall in Blankenese: Wer erkennt die gesuchten Täter?

Hamburg - Da ein Überfall auf einen Kiosk im Hamburger Stadtteil Blankenese auch ein halbes Jahr nach der Tat noch nicht aufgeklärt ist, bittet die Polizei nun um Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen können.

Der zweite Täter - aufgenommen mit der Überwachungskamera des Kiosks.
Der zweite Täter - aufgenommen mit der Überwachungskamera des Kiosks.  © Polizei Hamburg

Am 14. November vergangenen Jahres überfielen zwei männliche Täter einen Kiosk in der Blankeneser Bahnhofstraße in Hamburg-Blankenese. Bei dem Überfall erbeuteten die beiden mutmaßlichen Jugendlichen unter vorgehaltenem Messer einen niedrigen dreistelligen Betrag an Bargeld und Zigaretten, wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gab.

Da die beiden Täter bisher nicht identifiziert werden konnten, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung durch eine Richterin am Landgericht erlassen.

Überfall auf Kiosk in Blankenese: Polizei sucht öffentlich nach diesen Tätern

Die zwei Tatverdächtigen.
Die zwei Tatverdächtigen.  © Polizei Hamburg

Der erste Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • 15 bis 17 Jahre alt
  • 170 bis 175 cm groß
  • schlanke Figur
  • südländisches Erscheinungsbild
  • bekleidet mit einem schwarzen Pullover mit weißen Applikationen und einer dunklen Hose
  • trug eine Bauchtasche und einen blauen Mundschutz

Der zweite Tatverdächtige wird so beschrieben:

Streit vor Moschee eskaliert, Mann geht mit Rasierklinge auf Duo los
Hamburg Crime Streit vor Moschee eskaliert, Mann geht mit Rasierklinge auf Duo los
  • männlich
  • 15 bis 17 Jahre alt
  • circa 180 cm groß
  • kräftigere Figur als sein Mittäter
  • bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer Hose
  • trug einen Mundschutz, blaue Einweghandschuhe und eine schwarze Sporttasche mit weißer Aufschrift "Sport"

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die gesuchten Personen geben können, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Titelfoto: Polizei Hamburg

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