Mitarbeiter von Berliner Fast-Food-Restaurant unterschlägt 152.000 Euro

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Berlin - Ein 35-jähriger Mann muss sich wegen des Verdachts der Unterschlagung in 59 Fällen vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten.

Ein Mitarbeiter (35) eines Berliner Schnellrestaurants steht demnächst wegen Unterschlagung vor Gericht. (Symbolbild)
Ein Mitarbeiter (35) eines Berliner Schnellrestaurants steht demnächst wegen Unterschlagung vor Gericht. (Symbolbild)  © Finn Winkler/dpa

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen den ehemaligen Schichtleiter eines Fast-Food-Restaurants in Berlin-Tempelhof erhoben, wie es in einer Mitteilung hieß.

Der Beschuldigte soll von April 2024 bis Januar 2025 in der Nachtschicht gearbeitet haben.

Dabei seien ihm Bareinnahmen anvertraut worden, die er eigentlich in sogenannten Safebags an ein Geldtransportunternehmen übergeben sollte.

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Laut Anklage wurde jedoch während seiner Schichten kein Bargeld beim Transportunternehmen abgegeben. Stattdessen soll der Mann die insgesamt rund 152.000 Euro für eigene Zwecke verwendet haben.

Der Angeschuldigte bestreitet die Vorwürfe. Über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung des Hauptverfahrens muss nun ein Schöffengericht am Amtsgericht Tiergarten entscheiden.

Titelfoto: Finn Winkler/dpa

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