Bruder (19) vergewaltigt seine Schwester (15) immer wieder, doch dann wird alles noch schrecklicher

Chandigarh (Indien) - Was für ein schreckliches Martyrium!

Der Albtraum dieses Mädchens wollte nicht enden (Symbolbild).
Der Albtraum dieses Mädchens wollte nicht enden (Symbolbild).  © 123RF/Artit Oubkaew

Immer wieder beging ein junger Mann (19) aus dem indischen Chandigarh Inzest und vergewaltigte seine Schwester (15) seit Dezember 2019. Doch dabei beließ es der 19-Jährige nicht, sondern "erlaubte" auch einem Freund es ihm gleichzutun. Monatelang vergingen sich die beiden an der Minderjährigen!

Der Vorfall kam jetzt ans Licht, als die Neuntklässlerin am Mittwochmorgen über Bauchschmerzen klagte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dort stellten die Ärzte fest, dass die 15-Jährige im achten Mont schwanger ist und schalteten die Polizei ein, berichtet aktuell die Hindustan Times

Das Mädchen erzählte den Beamten schließlich, was ihr Bruder und sein Freund, der gerade mal in die zehnte Klasse geht, ihr seit Monaten angetan hatten. Aber warum hatte der Schülerin niemand geholfen?

Ihre ältere Schwester sei im Januar nach einer Eheschließung von zu Hause ausgezogen und habe zuvor nichts mitbekommen. Ihre Mutter leide unter einer Sehbehinderung und habe ebenfalls nichts von der Notlage ihrer Tochter bemerkt. 

Bruder soll Vater des Kindes sein

Diese Aussage bestätigte die Mutter des Opfers und ergänzte, dass sie bis zu medizinischen Untersuchung ihrer Tochter keine Ahnung gehabt habe. 

Sie sagte außerdem, dass ihr Sohn drogenabhängig sei und regelmäßig zu Hause Ärger gemacht habe. Ihr Mann lebe bereits seit dem Jahr 2012 nicht mehr bei ihnen, habe die Familie damals verlassen. 

Die Polizei schnappte den Bruder des Opfers noch am Mittwoch - ihm wird vorgeworfen der Vater des ungeborenen Kindes zu sein. Sein Freund ist momentan flüchtig und zur Fahndung ausgeschrieben. 

Für das hochschwangere Mädchen folgte nach dem Martyrium gleich der nächste Schlag: Auf Wunsch ihrer Familie wurde die Jugendliche in ein Heim gebracht, teilte die Polizei mit.

Was für ein bitteres Ende!

Titelfoto: 123RF/Artit Oubkaew

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