Mutter erlaubt Sex: Mädchen (11) schwanger vom Teenie-Bruder!

Woronesch - Es ist ein unfassbarer Missbrauchsskandal in einer Pflegefamilie in Russland! Dort erlaubte eine Pflegemutter einem minderjährigen Jungen, dass er Sex mit seiner leiblichen Schwester (11) haben darf. Der Grund, weshalb sie diese abscheuliche Tat zwischen den Kindern geschehen ließ, macht sprachlos.

Die Frau erlaubte den Sex zwischen den beiden Teenagern, um noch mehr Kindergeld durch den Nachwuchs zu kassieren. (Symbolbild)
Die Frau erlaubte den Sex zwischen den beiden Teenagern, um noch mehr Kindergeld durch den Nachwuchs zu kassieren. (Symbolbild)  © 123rf.com/Sinisha

Zu dem unglaublichen Vorfall kam es in Jachka, einem russischen Dorf bei Woronesch. Eigentlich kamen die beiden Teenager in die Obhut der Frau, damit sie ihnen Sicherheit und ein schönes Zuhause gibt. Ihre Peinigerin hatte sie sogar adoptiert.

Doch dann kam alles anders!

Wie das polnische Nachrichtenportal "Polsat News" berichtet, erwartet das elfjährige Mädchen namens Valentina nun ein Kind. Sie sei bereits in der 15. Schwangerschaftswoche und habe zufällig davon erfahren, nämlich während einer ärztlichen Untersuchung.

Wie inzwischen bekannt wurde, ist ihr 14 Jahre alter Bruder der werdende Vater. Die Pflegemutter habe befürwortet, dass sie miteinander schlafen.

Doch die beiden Teenager sind nicht die einzigen Minderjährigen, die bei der Frau wohnen: Sie leben mit zehn anderen Kindern in der Pflegefamilie - auf zusammen nur 80 Quadratmetern.

Die meisten von ihnen schlafen zusammen in einem Bett. Höchstwahrscheinlich kam es dabei auch zum Sex zwischen Valentina und ihrem Bruder.

Pflegemutter war gierig auf das Kindergeld

Angeblich werde die Groß-Familie zweimal im Jahr von der Sozialbehörde kontrolliert. In diesem Zusammenhang soll die Pflegemutter bereits Dokumente gefälscht haben, um mehr Kindergeld abzugreifen. 

Nun besteht der Verdacht, dass sie durch die Schwangerschaft der Elfjährigen weitere Leistungen kassieren wollte. Denn ein weiteres Kind wäre ihr dazu sehr gelegen gekommen. 

Doch dem haben die Behörden nun einen Riegel vorgeschoben. Über das weitere Schicksal aller Kinder ist bislang nichts bekannt.

Titelfoto: 123rf.com/Sinisha

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