Details zur Erpressung: Diese Menge Rattengift war in der Babynahrung

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Von Albert Otti

Eisenstadt - Im Erpressungsfall um Babynahrung ist nun die Giftmenge in einem der sichergestellten Gläschen ermittelt worden.

Das im Labor untersuchte Gläschen der Firma Hipp enthielt laut Auswertung 15 Mikrogramm Rattengift.
Das im Labor untersuchte Gläschen der Firma Hipp enthielt laut Auswertung 15 Mikrogramm Rattengift.  © Tobias Steinmaurer/APA/dpa

Das in Österreich entdeckte Gläschen der Firma Hipp enthielt 15 Mikrogramm Rattengift, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt mitteilte.

In den kommenden Tagen werde eine toxikologische Untersuchung durchgeführt, um zu klären, wie sich eine solche Menge auf Babys oder Kleinkinder auswirke, sagte die Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

Die Menge beziehe sich nur auf den Fund in Österreich und sage nichts über den Gift-Gehalt der Hipp-Gläschen aus, die in Tschechien und der Slowakei gefunden worden waren, betonte sie. 

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Mit Rattengift in Babynahrung versucht ein Unbekannter, den deutschen Babykosthersteller Hipp zu erpressen.

In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden laut Polizei insgesamt fünf manipulierte Babynahrungsgläser mit Rattengift entdeckt.

Ein weiteres Glas wird im österreichischen Burgenland noch gesucht. Das deutsche Sortiment ist nach Angaben des Unternehmens im oberbayerischen Pfaffenhofen an der Ilm nicht betroffen.

Titelfoto: Tobias Steinmaurer/APA/dpa

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