Geisterfahrer mal anders: E-Scooter und Radler auf Autobahn-Safari

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Von Marcel Gnauck

Hopferau/Rosenheim - In der Nacht zum Sonntag machten gleich zwei Männer aus Bayern mit ungewöhnlichen Fahrzeugen die A7 und A8 unsicher. Die Verkehrspolizei beendete die riskanten Spritztouren jedoch rasch.

Der 18-Jährige düste mit seinem E-Scooter über die Autobahn. (Symbolfoto)
Der 18-Jährige düste mit seinem E-Scooter über die Autobahn. (Symbolfoto)  © Christoph Soeder/dpa

Ein 18-Jähriger fuhr im Allgäu mit einem E-Scooter auf der A7, ein 58-Jähriger radelte mit seinem Fahrrad auf der A8 in Oberbayern. Dies teilten die jeweiligen Polizeipräsidien mit.

Der 18-Jährige war in der Nacht offenbar an der Anschlussstelle Füssen (Landkreis Ostallgäu) auf die A7 aufgefahren und dann auf dem Standstreifen unterwegs gewesen. Eine Streife der Bundespolizei stoppte den jungen Mann schließlich auf Höhe des Tunnels Reinertshof bei Hopferau.

Die Beamten stellten zudem fest, dass der E-Scooter nicht versichert war. Warum der 18-Jährige damit auf die Autobahn fuhr, blieb zunächst unklar. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren.

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Der 58-Jährige wurde am Sonntag auf der A8 bei Raubling (Landkreis Rosenheim) von der Verkehrspolizei angehalten.

Der Mann war mit seinem Rad ebenfalls auf dem Standstreifen unterwegs. Gegen den Radler wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Titelfoto: Christoph Soeder/dpa (Symbolfoto)

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