Grusel-Fund in Sachsen: Wie steht's um das Knochen-Rätsel?

Zwickau - Wie steht's um das Zwickauer Knochen-Rätsel? Die Frage nach der Identität des Schädelknochens, der am 27. Januar im Gebüsch am Marienthaler Bach entdeckt wurde, bleibt weiterhin unbeantwortet. Eine erste Untersuchung ist zwar abgeschlossen, doch die Ermittlungen gehen weiter.

Ende Januar wurde im Gebüsch am Marienthaler Bach ein menschlicher Schädelknochen entdeckt.
Ende Januar wurde im Gebüsch am Marienthaler Bach ein menschlicher Schädelknochen entdeckt.  © Ralph Kunz

Ein Paar stieß nahe dem Bahnviadukt an der Robert-Blum-Straße auf eine Tüte mit einem Schädelknochen - ein Schockfund.

Die Polizei bestätigte schnell: Es handelt sich um menschliche Überreste.

Der Schädel wurde daraufhin zur Untersuchung in die Gerichtsmedizin geschickt.

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"Bislang gibt es keine neuen Erkenntnisse. Die Untersuchungen im Landeskriminalamt sind abgeschlossen", erklärte ein Polizeisprecher. Doch die Identität ist noch immer ungeklärt. Nun folgen weitere Analysen.

Warum dauert das so lange? Laut Polizei sind solche Ermittlungen hochkomplex und zeitaufwendig.

Ein endgültiges Ergebnis wird erst in den kommenden Wochen erwartet. Das Rätsel um den Schädel bleibt also weiterhin offen.

Titelfoto: Ralph Kunz

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