Vermissten-Suche in Sachsen hat ein trauriges Ende

Hartha - Eine großangelegte Suche nach einer vermissten Frau nahm am Sonntag in Hartha ein trauriges Ende.

Auch mit einem Polizeihubschrauber wurde nach der Vermissten gesucht. (Symbolbild)
Auch mit einem Polizeihubschrauber wurde nach der Vermissten gesucht. (Symbolbild)  © dpa/Hendrik Schmidt

Angehörige meldeten die Frau am Sonntagmittag als vermisst. Sie hatte am Morgen ihr Haus verlassen und war zum vereinbarten Zeitpunkt nicht zurückgekehrt. 

Mehrere Streifenwagenbesatzungen, ein Fährtensuchhund sowie ein Polizeihubschrauber suchten nach der Vermissten. 

Am Nachmittag rückte dann auch noch der "Verbund der sächsischen Rettungshunde" zur Unterstützung an. Verschiedene Rettungshundestaffeln durchkämmten mit ihren Flächensuchhunden ein Waldgebiet in Gersdorf.

Gegen 18 Uhr die traurige Gewissheit: Eine Spaziergängerin und eines der Rettungshunde-Suchteams fanden die Vermisste leblos am Waldrand. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

Laut Polizei gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass sie in Folge einer Straftat oder durch das Zutun Dritter verstarb. 

Bereits am Samstag endete eine Vermisstensuche tragisch. Ein Senior wurde von einem Rettungshund im Forst leblos aufgefunden (TAG24 berichtete).

Titelfoto: dpa/Hendrik Schmidt

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