Köln Marathon mit Teilnehmerrekord: Hier wird es am Sonntag eng

Köln – Am Sonntag (4. Oktober) wird es voll auf Kölns Straßen: Mehr als 41.500 Läuferinnen und Läufer gehen beim Generali Köln Marathon an den Start. Für Autofahrer und KVB-Fahrgäste bedeutet das zahlreiche Sperrungen und Umleitungen.

Der Generali Köln Marathon verzeichnet in diesem Jahr einen neuen Anmelderekord. (Symbolfoto)  © Sebastian Gollnow/dpa

Der Generali Köln Marathon ist ein großer Straßenlauf durch Köln. Das Rennen wird bereits seit 1997 ausgetragen und gehört damit seit fast 30 Jahren zum Kölner Sportkalender.

In diesem Jahr werden laut den Veranstaltern mit mehr als 40.000 Teilnehmern so viele Menschen wie noch nie zuvor an den Start gehen.

Die Strecke führt durch zahlreiche Kölner Veedel, weshalb sich Autofahrer vor allem linksrheinisch auf erhebliche Einschränkungen einstellen müssen. Besonders rund um Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und den Mediapark solltet Ihr das Auto lieber stehen lassen.

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Auch in Nippes, Rodenkirchen und Lindenthal kommt es entlang der Strecke zu Sperrungen. Nach aktuellem Stand sollen die meisten Einschränkungen gegen 18 Uhr wieder aufgehoben werden.

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Der Marathon startet in Köln-Deutz auf dem Ottoplatz und endet am Kölner Dom.  © Webseite/Generali Köln Marathon

Auch KVB-Fahrgäste müssen sich auf Änderungen einstellen

Nicht nur auf den Straßen wird es am Sonntag eng. Auch bei der KVB sorgt das Laufevent für einen Sonderfahrplan.

Zwischen 8 und 20 Uhr fahren die Stadtbahnen grundsätzlich nach dem Samstagsfahrplan. Die Linien 1, 7 und 9 sind zwischen Neumarkt und Aachener Straße/Gürtel bis in den Nachmittag hinein unterbrochen.

In der Südstadt müssen sich Fahrgäste außerdem bei den Linien 16 und 17 auf Einschränkungen einstellen.

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