Coronavirus in Leipzig: Sachsens Inzidenz steigt deutlich

Leipzig - Leipzig in der Corona-Krise: Stand Montag, 25. Oktober, hatten sich laut Leipziger Stadtverwaltung 25.863 Bürger infiziert. Der für mögliche weitere Maßnahmen verwendete Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts liegt bei 90,4 (Stand: 25. Oktober, 3.23 Uhr).

Alle Infos zu den Auswirkungen des Coronavirus in Leipzig findet Ihr hier.
Alle Infos zu den Auswirkungen des Coronavirus in Leipzig findet Ihr hier.  © Peter Endig/dpa-Zentralbild/dpa

Deutschland hat nach Monaten des Lockdowns endlich wieder viele Freiheiten zurück. Die Wirtschaft läuft wieder an, Reisen innerhalb Deutschlands sind nahezu problemlos möglich und beim Einkaufen in Sachsen war die Maskenpflicht zweieinhalb Wochen entfallen. Seit 3. August gilt sie wieder. Alle Infos im Extra-Artikel.

Weil der Inzidenzwert in Leipzig bereits seit längerem unter dem kritischen Wert von 100 liegt, greift mittlerweile die bundesweite "Notbremse" nicht mehr. Die Messestadt, sie lockert und öffnet!

Und auch die Impfquote erhöht sich immer weiter - auch wenn Sachsen im Bundesvergleich eine der niedrigsten Quoten aufweist (Stand Anfang Oktober).

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Über alle weiteren Entwicklungen werdet Ihr in unserem Ticker informiert.

Einen Rückblick der bisherigen Geschehnisse findet Ihr hier.

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UPDATE, 25. Oktober, 9,23 Uhr: Corona-Wocheninzidenz in Sachsen knapp unter 200

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche nimmt in Sachsen weiter stetig zu.

Die aktuelle Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI) wies den Inzidenzwert am Montagmorgen mit 196,8 aus, nach 178 am Vortag. Damit liegt der Freistaat deutlich über dem Bundeswert und hat die zweithöchste Wocheninzidenz nach Thüringen (224,3).

Seit Sonntag wurden 927 weitere Infektionen gemeldet sowie ein Todesfall.

Sieben Landkreise und die Landeshauptstadt befinden sich jenseits der 200er Marke und dabei der Erzgebirgskreis mit 297,1 an der Spitze, gefolgt von Mittelsachsen (281,0). Die Stadt Chemnitz (166,9) und die Landkreise Leipzig und Nordsachsen liegen darunter.

Die geringste Wocheninzidenz wurde für den Vogtlandkreis (78,6) und die Stadt Leipzig (90,4) ausgewiesen.

Seit Pandemie-Beginn im März 2020 wurden laut RKI landesweit 316.139 Coronainfektionen nachgewiesen, 10.284 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

Unterdessen füllen sich die Krankenhäuser weiter. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums werden mit Stand Sonntag (12.30 Uhr) 391 Covid-19-Patienten auf Normal- und 124 auf Intensivstationen behandelt. Diese sind damit zu 62,2 Prozent und 63,3 Prozent ausgelastet. Die Hospitalisierungsrate liegt bei 3,99, noch unter dem Grenzwert zur Vorwarnstufe (7). Sie und die Bettenbelegung sind entscheidend für Beschränkungen in der Corona-Pandemie.

UPDATE, 25. Oktober, 9.18 Uhr: Wocheninzidenz in Sachsen-Anhalt geht weiter zurück

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche in Sachsen-Anhalt sinkt weiter.

Am Montagmorgen wies die aktuelle Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI) die Sieben-Tage-Inzidenz mit 90,3 aus, nach 92,2 am Vortag und 93,1 am Samstag.

Das Land liegt weiter unter dem bundesweiten Durchschnitt, der bei 110,1 lag.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 71 neue Ansteckungen, aber keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.

Den geringsten Inzidenzwert hat den Angaben nach der Landkreis Börde mit 34,0, den landesweit höchsten mit 255,2 weiterhin der Altmarkkreis Salzwedel.

UPDATE, 24. Oktober, 11.31 Uhr: Sachsens Corona-Inzidenz steigt weiter

Die Corona-Inzidenz in Sachsen steigt weiter.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit 178,0 an. Am Vortag hatte sie noch bei 159,0 gelegen. Höher war die Inzidenz laut RKI am Sonntag nur in Thüringen (219,7).

Innerhalb Sachsens registrierte der Vogtlandkreis mit einer Inzidenz von 74,6 die wenigsten Neuansteckungen. Am höchsten war sie im Erzgebirgskreis (263,6) im Landkreis Bautzen (240,9) und im Landkreis Mittelsachsen (215,9).

Auf den Intensivstationen der sächsischen Krankenhäuser wurden laut dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Sonntag (Stand: 10.15 Uhr) 128 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt. 58 Personen mussten invasiv beatmet werden. Landesweit gibt es derzeit noch 76 freie covid-spezifische Intensivbetten.

UPDATE, 24. Oktober, 11.09 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt bleibt unter 100

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche in Sachsen-Anhalt ist leicht gesunken.

Am Sonntag wies das Robert Koch-Institut (RKI) die Sieben-Tage-Inzidenz mit 92,2 aus, nach 93,1 am Vortag. Damit wurde die zuletzt steigende Tendenz etwas abgebremst. Das Land liegt weiter unter dem bundesweiten Durchschnitt von aktuell 106,3.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 183 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Den geringsten Inzidenzwert hat den Angaben zufolge der Landkreis Börde mit 34,0, der Altmarkkreis Salzwedel ist mit 241,9 landesweiter Spitzenreiter.

Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser lagen nach Daten des stündlich aktualisierten Divi-Registers (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) 37 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung - zwei mehr als am Mittwoch. Die Zahl der Patienten, die beatmet werden, erhöhte sich auf 19.

UPDATE, 23. Oktober, 11.41 Uhr: Sachsen hat bundesweit dritthöchste Corona-Inzidenz

Sachsen hat weiterhin die bundesweit dritthöchste Corona-Inzidenz.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen am Samstag mit 159 an (Vortag: 142,5). Höher war die Inzidenz nur in Thüringen (206,3) und Bayern (163,7).

Für den Freistaat meldete das RKI elf weitere Todesfälle und 1572 Neuinfektionen.

Die Region mit der höchsten Ansteckungsrate ist der Erzgebirgskreis (242,5). Am niedrigsten ist der Wert im Vogtlandkreis (68,3).

UPDATE, 21. Oktober, 8.55 Uhr: Corona-Inzidenz in Sachsen nimmt zu

Die Corona-Inzidenz in Sachsen ist weiter gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Donnerstagmorgen einen Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche von 128,9. Am Tag davor lag er bei 116,5.

Im Vergleich der Bundesländer liegt der Freistaat damit auf den dritten Rang nach Thüringen und Bayern. Den bundesweiten Wert gab das RKI mit 85,6 an.

Landesweit wurden fünf neue Todesfälle registriert und innerhalb eines Tages 1460 Neuinfektionen gemeldet. Die Region mit der höchsten Ansteckungsrate ist der Landkreis Mittelsachsen (206,7). Am niedrigsten ist der Wert mit 50,9 im Vogtlandkreis.

UPDATE, 20. Oktober, 9.15 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt steigt leicht

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche in Sachsen-Anhalt ist wieder leicht gestiegen. Nach einem leichten Rückgang seit Samstag wies das Robert Koch-Institut (RKI) die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch mit 71,3 aus, nach 70,2 am Vortag.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 372 Neuinfektionen und 2 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Den geringsten Inzidenzwert hat den Angaben zufolge weiterhin die Stadt Dessau-Roßlau mit 16,4, bei deutlich sinkender Tendenz, der Altmarkkreis Salzwedel wird mit 133,0 landesweiter Spitzenreiter.

Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser lagen nach Daten des stündlich aktualisierten Divi-Registers (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) 27 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung - 3 weniger als am Dienstag. Die Zahl der Patienten, die beatmet werden, erhöhte sich von 10 auf 12.

UPDATE, 20. Oktober, 9.12 Uhr: Sachsens Corona-Inzidenz steigt leicht – Dritthöchste im Bund

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Sachsen ist wieder leicht gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Mittwochmorgen einen Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche von 116,5. Am Tag davor lag er noch bei 113,7, am vergangenen Montag bei 123,3.

Im Vergleich der Bundesländer liegt der Freistaat damit auf dem dritten Rang, nach Thüringen und Bayern. Den bundesweiten Wert gab das RKI mit 80,4 an.

Landesweit wurden sieben neue Todesfälle registriert und binnen eines Tages 1272 Neuinfektionen gemeldet. Die Region mit der höchsten Ansteckungsrate ist der Erzgebirgskreis (172,6). Am niedrigsten ist der Wert mit 50,0 im Vogtlandkreis.

UPDATE, 19. Oktober, 9.01 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt gestiegen

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche in Sachsen-Anhalt ist wieder gestiegen. Nach einem leichten Rückgang seit Samstag wies das Robert Koch-Institut (RKI) die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag mit 70,2 aus, nach 61,3 am Vortag. Damit liegt das Land noch immer unter dem bundesweiten Durchschnitt von aktuell 75,1.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 292 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Den geringsten Inzidenzwert hat den Angaben zufolge weiterhin die Stadt Dessau-Roßlau mit 26,5, bei deutlich steigender Tendenz, der Burgenlandkreis bleibt mit 129,5 landesweiter Spitzenreiter.

Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser lagen nach Daten des stündlich aktualisierten Divi-Registers (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) 30 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung – vier mehr als am Montag. Die Zahl der Patienten, die beatmet werden, erhöhte sich um vier auf zehn.

UPDATE, 18. Oktober, 9.25 Uhr: Sachsens Corona-Inzidenz steigt deutlich - Zweithöchste im Bund

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Sachsen geht weiter steil nach oben. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Montagmorgen 123,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Das war nach Thüringen (138,9) der bundesweit zweithöchste Wert.

Am Sonntag lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 113,8. Bundesweit gab das RKI den Wert mit 74,4 an.

In Sachsen wurde kein weiterer Todesfall registriert. Binnen eines Tages gab es rund 473 Neuinfektionen. Besonders hoch war die Ansteckungsrate in Mittelsachsen (213,9), am niedrigsten im Vogtlandkreis (42,4).

Titelfoto: Helmut Fricke/dpa

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