14-Jähriger an Leipziger Haltestelle bedrängt und ausgeraubt

Leipzig - An der Haltestelle Angerbrücke in Leipzig-Altlindenau wurde am Samstagabend ein 14-Jähriger ausgeraubt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

An der Haltestelle Angerbrücke wurde der 14-Jährige aus der Bahn gedrängt. (Archivbild)
An der Haltestelle Angerbrücke wurde der 14-Jährige aus der Bahn gedrängt. (Archivbild)  © Jan Woitas/dpa

Der Teenager war gegen 21 Uhr mit der Straßenbahn unterwegs, als er an der Haltestelle Angerbrücke aus der Bahn gedrängt wurde. Das teilte Polizeisprecher Paul Engelmann am Montagvormittag mit.

Außerhalb der Tram wurde der Junge dann aufgefordert seine Wertsachen herauszugeben und dabei auch bedrängt.

Er erlitt leichte Verletzungen.

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Die Tatverdächtigen kassierten die Beute und flüchteten in Richtung einer Kleingartenanlage. Dort erwischten sie dann Polizeibeamte des Reviers Leipzig-Südwest.

Die Einsatzkräfte fanden bei ihnen die gestohlenen Gegenstände und konnten sie sicherstellen. Darüber hinaus erfuhren sie, dass die Tatverdächtigen nicht viel älter waren als ihr Opfer.

Gegen die 17- und 16-Jährigen wird nun wegen eines Raubdeliktes ermittelt.

Titelfoto: Jan Woitas/dpa

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