Hunderte demonstrieren in München gegen US-Präsident Donald Trump

Von Michael Donhauser

München - Wie in vielen großen Städten innerhalb und außerhalb der USA haben sich auch in München Menschen versammelt, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump (79) zu protestieren.

Beim "No-Kings-March" wollen die Teilnehmer die Prinzipien der Demokratie stärken. (Archiv)
Beim "No-Kings-March" wollen die Teilnehmer die Prinzipien der Demokratie stärken. (Archiv)  © Soeren Stache/dpa

Auf dem Odeonsplatz der bayerischen Landeshauptstadt waren bis zu 600 Menschen dem Aufruf der Organisation "Democrats Abroad" gefolgt, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. 

Die Demonstranten wollten mit ihrer Aktion ein Signal setzen für Demokratie und das Prinzip, dass auch politische Führungspersonen nicht über dem Gesetz stehen dürfen.

In vielen Städten der USA und rings um den Globus fanden am Samstag ähnliche Veranstaltungen statt.

In der US-Hauptstadt Washington zogen am Morgen nach Beobachtung einer dpa-Reporterin geschätzt Zehntausende Demonstrierende, darunter auch zahlreiche ältere Menschen, über die Memorial Bridge in Richtung Innenstadt. 

Titelfoto: Soeren Stache/dpa

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