Winter in Bayern: Er geht langsam, aber er geht

Von Michael Donhauser

München - Der Winter in Bayern gibt nur allmählich auf: Neuschnee, Minusgrade und Lawinengefahr – die Karwoche hätten sich viele Menschen im Freistaat anders vorgestellt.

Der Winter kehrte zuletzt nochmal nach Bayern zurück.  © Peter Kneffel/dpa

Für Mittwochmorgen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch einmal bis zu zehn Zentimeter Neuschnee in den Alpen, auf der Schwäbischen Alb und im Frankenwald angekündigt.

Auf den Straßen kann es noch einmal glatt werden. Dann soll das Wetter aber zum Osterfest hin milder werden.

Für Gründonnerstag sagen die Meteorologen viel Sonne voraus. Am Untermain kann es dann bis zu 15 Grad warm werden. Am Karfreitag soll es eher bewölkt werden, nur phasenweise gebe es dann Sonne bei weiterhin milden Temperaturen.

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Für Mittwoch hat der Lawinenwarndienst vor erheblicher Lawinengefahr (Stufe 3) in Lagen oberhalb von 1.500 Metern Höhe gewarnt.

Der Neuschnee sei mit starkem Wind verfrachtet worden, es habe sich häufig gefährlicher Triebschnee gebildet.

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Einige Skigebiete, etwa im Spitzingseegebiet, verlängerten wegen der weiterhin guten Wintersportbedingungen die Skisaison, die eigentlich am vergangenen Wochenende planmäßig hätte zu Ende gehen sollen.

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