Menschen starrten ständig auf ihre Brüste: TV-Star trifft folgenschwere Entscheidung

Argentinien - Natalia Jersonsky (24), besser bekannt als Nati Jota, ist in ihrem Heimatland eine der bekanntesten Sportreporterinnen. Doch ihre Interviewpartner und Fans nahmen die Blondine oft nicht ernst. Der Grund ist ihre große Oberweite. Genau deswegen ließ sie nun ihre Brüste verkleinern.

Weil sie wegen ihrer großen Oberweite nicht ernst genommen wurde, legte sich Nati Jota (24) erneut unters Messer.
Weil sie wegen ihrer großen Oberweite nicht ernst genommen wurde, legte sich Nati Jota (24) erneut unters Messer.  © Screenshot/Instagram/natijota

"Ich möchte, dass mir die Menschen ins Gesicht schauen, wenn ich spreche. Tatsächlich denke ich, dass es Leute gibt, die mir jetzt zum ersten Mal ins Gesicht sehen werden", schreibt die Reporterin in einem Post auf Instagram.

Die Argentinierin hatte einfach die Nase voll von Menschen, die ihren Sportberichten nicht richtig zuhörten, weil sie durch die große Oberweite der 24-Jährigen abgelenkt waren.

Wie unter anderem "Mirror" berichtet, wurde Nati Jota früher wegen ihren extrem kleinen Brüsten gemobbt. Es sei ein "täglicher Kampf" für das damals pubertierende Mädchen gewesen. Daher hatte sie sich, trotz aller Warnungen ihrer Familie und Freunde, für eine Brustvergrößerung entschieden. Diesen Fehler sollte sie bitter bereuen.

Denn dadurch wurde die Blondine nicht nur auf ihre große Oberweite reduziert, sondern bekam zusätzlich starke Rückenschmerzen. Nun hat sie sich wieder einer Operation unterzogen, nur eben mit dem Ziel, kleinere Brüste zu haben.

Glücklicherweise ist die OP erfolgreich verlaufen, auf Instagram dankte sie ihren Fans für die Genesungswünsche. Ihre Fans sind von dem Ergebnis begeistert. "Sieht viel besser aus", schreibt ein Follower.

Die 24-Jährige moderiert beim amerikanischen TV-Sender ihre eigene Sendung. Anfang des Jahres gewann sie den "Martin Fierro Digital Award" für die einflussreichste Twitter-Persönlichkeit. Mittlerweile folgen der Journalistin 1,1 Millionen Menschen auf Instagram.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/natijota

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