Mann reibt Penis mit Eiscreme ein: Unfassbar, was er dann mit seinem Hund macht

Gold Coast (Australien) - Seine zerbrochene Ehe soll ihn komplett aus der Bahn geworfen haben: So argumentierte Matthew Steffensen (35) aus der australischen Stadt Gold Coast zumindest, als man ihn der Sodomie mit seinem Hund Buddy überführt hatte.

Auf Twitter kursiert ein Foto des Täters (35).
Auf Twitter kursiert ein Foto des Täters (35).  © Twitter/Screenshot/@leae

Am Mittwoch stand der 35-Jährige in Southport vor Gericht und bekannte sich dem "Verstoß, die Sorgfaltspflicht für ein Tier verletzt zu haben" schuldig, berichtet die "Daily Mail".

Der im Einzelhandel tätige Mann hatte sich seiner Taten selbst überführt, indem er sie mit seinem Handy gefilmt hatte. Fünf Clips wurden im Juli bei einer Hausdurchsuchung von der Polizei sichergestellt. Die Aufnahmen zeigen, was Steffensen seinem Vierbeiner antat.

Das Bildmaterial zeigt den Hundebesitzer dabei, wie er seinen Penis mit Eiscreme einreibt und Buddy dann dazu animiert es abzulecken. Deutlich zu hören sind in den Videos Stöhngeräusche des Täters, der seinen Hund augenscheinlich zum Oralsex nötigte.

Richterin Jane Bentley kam dem Angeklagten ein wenig entgegen, bestätigte, dass Buddy während der Taten zumindest nicht verletzt worden sei. Michael Purcell, der Anwalt von Steffensen, erklärte dem Gericht, dass sein Mandant während der Straftaten mit einem Zusammenbruch seiner Ehe konfrontiert war.

"Es ist keine Tierquälerei - nur ein Verstoß gegen die Sorgfalt", argumentierte Purcell, laut "Gold Coast Bulletin". Offenbar fruchtete seine Verteidigung, denn Steffensen kam mit einer Geldstrafe von umgerechnet 180 Euro davon.

Buddy wird er jedoch nicht mehr wiedersehen. Der Hund wurde ihm weggenommen und an neue Besitzer weitervermittelt. So steht der Verurteilte jetzt nicht nur ohne Ehefrau da, sondern auch noch ohne seinen einst treuen Begleiter.

Matthew Steffensen (35) zwang seinen Hund mehrfach zum Oralsex (Symbolbild).
Matthew Steffensen (35) zwang seinen Hund mehrfach zum Oralsex (Symbolbild).  ©  Anna Yakimova/123RF

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