Katze erstickt Säugling im Kinderwagen, als Mutter nicht aufpasst

Winnyzja (Ukraine) - Baby Alexandra (9 Monate) soll von einer Familien-Hauskatze erstickt worden sein, als Mutter Snezhana (22) für einen Augenblick nicht aufpasste. Trotz schneller Hilfe, konnte das Kind nicht mehr gerettet werden.

Snezhana (22) hatte ihr Baby im Kinderwagen im Garten abgestellt. (Symbolbild)
Snezhana (22) hatte ihr Baby im Kinderwagen im Garten abgestellt. (Symbolbild)  ©  123RF/Iuliia Iuliia Stepashova

Wie die "Sun" berichtet, hatte Mutter Snezhana (22) ihre Alexandra (9 Monate) vermutlich am Montag in einem Kinderwagen warm eingepackt in ihren Garten hinterm Haus abgestellt. Dann ließ die junge Mutter ihr Kind alleine draußen zurück und widmete sich dem Haushalt. Böse Absichten hatte sie dabei wohl nicht.

Als sie wieder in den Garten ging, um nach dem Säugling zu schauen, sah sie, dass eine ihrer beiden Katzen es sich in dem Kinderwagen gemütlich gemacht hatte.

Zum Schrecken der Mutter auf dem Gesicht des Babys. Die Katze sprang aus dem Kinderwagen heraus, als die 22-jährige Mutter kam, doch da war es schon zu spät. Alexandra atmete nicht mehr. Sie wurde scheinbar durch eine der beiden Familien-Katzen erstickt.

Die Dorfsanitäterin Halyna Zakharchuk vermutet, dass diese durch den Milchgeruch des Babys angelockt wurde und es sich auf dem Kindergesicht gemütlich gemacht hatte, um sich aufzuwärmen.

Sofort wurde ein Rettungswagen gerufen und das Team versuchte etwa 40 Minuten lang das Baby wiederzubeleben. Tragischerweise ohne Erfolg.

"Die Leiche wurde zu forensischen Experten geschickt, eine Autopsie wurde durchgeführt. Die vorläufige Meinung des Experten ist, dass es eine Erstickung war. Es gibt keine weiteren Verletzungen am Körper des Babys", so der Polizist Pavlo Darmorgrai.

Da es sich scheinbar um einen schrecklichen Unfall handelte, ermitteln die Beamten nicht gegen die Mutter.

Von einer der beiden Hauskatzen soll Alexandra erstickt worden sein. (Symbolbild)
Von einer der beiden Hauskatzen soll Alexandra erstickt worden sein. (Symbolbild)  © 123rf/maximkabb

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