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Tot wegen WhatsApp: Frau wird auf offener Straße von Lynchmob attackiert

Angreifer in Indien hielt Opfer für Kindesentführerin

Weil auf WhatsApp falsche Gerüchte kursierten, musste eine unschuldige Frau sterben. Ein wütender Mob prügelte sie zu Tode.

Ahmedabad (Indien) - Wegen einer falschen WhatsApp-Nachricht wurde eine Frau im indischen Bundesstaat Gujarat von einem wütenden Mob überfallen und getötet. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.

Wegen auf WhatsApp verbreiteten Gerüchten kommt es in Indien immer öfter zu Gewaltexzessen. (Symbolbild)
Wegen auf WhatsApp verbreiteten Gerüchten kommt es in Indien immer öfter zu Gewaltexzessen. (Symbolbild)

Ein Gerücht, das über den Messenger-Dienst WhatsApp verbreitet worden war, hatte behauptet, dass es sich bei der Frau namens Shantadevi Nath (45) um eine Kindesentführerin handele. In diesem Glauben seien rund 100 Menschen auf sie und drei weitere Frauen losgegangen, wie "Sky News" berichtet.

"Ein halbes Dutzend Menschen umzingelten die Frauen, als sie eine Autorikscha besteigen wollten und begannen, sie zu befragen", schildert Polizeisprecher JA Rathwa die Situation, die schnell eskalierte. "Bald schwoll die Menge an und zog Shantadevi Nath und ihre Gefährten aus der Rikscha und begann, sie zu verprügeln."

Die Angreifer sollen ihre Opfer mit Stöcken malträtiert und an den Haaren gezogen haben. Erst als die örtliche Verkehrspolizei eingriff, ließen sie von den Frauen ab. Laut Rathwa wurden sie sofort ins Krankenhaus gebracht, für Nath kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie konnte bei ihrer Ankunft nur noch für tot erklärt werden.

Es ist bereits der zweite Fall innerhalb weniger Tage in Indien, bei dem ein Mensch vermutlich wegen derselben WhatsApp-Nachricht sterben muss. Kurz zuvor war in Bangalore ein 26-Jähriger totgeprügelt worden. Auch ihn hatte man für einen Kindesentführer gehalten.

Zuvor war per WhatsApp eine Nachricht in Umlauf gebracht worden, laut der etwa 200 Kidnapper pünktlich zu den Ferien in der Stadt angekommen waren. Zum Beweis hing das Video einer angeblichen Entführung an. Tatsächlich handelt es sich um einen Aufklärungsclip. Das Ende wurde einfach weggeschnitten.

Die Behörden warnten davor, falschen Nachrichten auf WhatsApp Glauben zu schenken und Lynchjustiz zu verüben. Dennoch steigt die Zahl der Fälle in Indien. Im Vorjahr wurden 22 WhatsApp-Tote gezählt.

Fotos: 123RF

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