Wann werden die "Wallarkaden" am Rudolfplatz eröffnet?

Köln – Noch ziert den Kölner Rudolfplatz eine große Baugrube. In den nächsten beiden Jahren soll hier aber mit dem Großbauprojekt "Wallarkaden" neuer Glanz entstehen.

Gegenwart und Zukunft des Kölner Rudolfplatzes.
Gegenwart und Zukunft des Kölner Rudolfplatzes.  © privat

Viele Kölner dürften sich gefreut haben, als 2017 der Abbruch der alten Bebauung am Kölner Rudolfplatz begann und ein Schandfleck der Innenstadt Schritt für Schritt verschwand.

Mit dem Abriss der Brücke zur Hahnentorburg und der Neugestaltung des südlichen Blocks wird eine Idee des städtebaulichen Masterplans für Köln aus dem Jahr 2009 umgesetzt.

Im Moment ist das hier geplante Großgebäude nur als Modell auf den Plakaten an der Baustellenabsperrung zu sehen. Bis 2021 soll die derzeitige Lücke mit dem Bauprojekt "Wallarkaden" architektonisch ansehnlich gefüllt werden.

Auf acht Stockwerken mit großen Fensterfronten werden über 13.000 Quadratmeter Bürofläche und Gewerbefläche entstehen. Die gute Lage sorgt offenbar für großes Interesse. Laut dem Investor MOMENI Gruppe sind bereits jetzt 70 Prozent der Flächen vermietet.

Das Erdgeschoss wird wie zuvor öffentlich zugänglich sein. Hier stehen nach der Fertigstellung fünf Flächen für Einzelhandel und Gastronomie bereit.

Laut MOMENI soll das Projekt zwischen dem ersten und dritten Quartal 2021 fertiggestellt werden, ein genaues Datum ist derzeit noch nicht absehbar. Weitere Informationen und Bilder zu den "Wallarkaden" findet Ihr hier.

Derzeit laufen noch die Abrissarbeiten des alten Gebäudes am Kölner Rudolfplatz..
Derzeit laufen noch die Abrissarbeiten des alten Gebäudes am Kölner Rudolfplatz..  © DPA

Titelfoto: privat

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