Kurz vorm Valentinstag: So (un)romantisch sind die Deutschen
Berlin - Kurz vor dem Valentinstag am Samstag stellt sich die Frage: Sind die deutschen nicht romantisch genug?
Nur zehn Prozent der Gesamtbevölkerung würden sich selbst als "hoffnungslos romantisch" bezeichnen, wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "YouGov" hervorgeht.
Frauen (61 Prozent) stellen dabei den Großteil innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe.
Doch auch unter den selbsternannten Romantikern wird der Tag der Liebe am 14. Februar eher verhalten zelebriert. Während nur 19 Prozent der Gesamtbevölkerung den Valentinstag überhaupt feiern, sind es unter der Gruppe der hoffnungslosen Romantiker immerhin 32 Prozent.
Der größte Teil davon (16 Prozent) geht dabei mit seinem Partner abends nett essen, andere kaufen ein Geschenk (15 Prozent) und einige planen einen romantischen Ausflug (zehn Prozent).
Zu den beliebtesten Geschenken zählen dabei der klassische Blumenstrauß, leckere Schokolade oder wohlduftende Parfüms.
Der Valentinstag hat seine Ursprünge im Christentum und geht auf den Heiligen Valentin zurück, der bis zu seiner Enthauptung am 14. Februar des Jahres 269 nach Christus Paare trotz Verbots christlich getraut haben soll. Er gilt seither als Schutzpatron der Liebenden.
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