Meghan Markles Schwester bald wegen Mobbing der Herzogin vor Gericht?

Virginia (USA) - Gegen Samantha Markle (54), die Halbschwester von Herzogin Meghan Markle (38), wird in den USA wegen Cyber-Mobbing ermittelt. Mehrere Beiträge soll sie veröffentlicht haben, in denen sie Meghan Markle und Prinz Harry (35) verleumdete. Es ist nicht das erste Mal, dass Familie Markle keinen guten Eindruck hinterlässt.

Die amerikanische Polizei ermittelt derzeit gegen Samantha Markle (54) wegen Cyber-Mobbing.
Die amerikanische Polizei ermittelt derzeit gegen Samantha Markle (54) wegen Cyber-Mobbing.  © Screenshot/Twitter/Rivco12survivor

Beschuldigungen gegen die Halbschwester der Herzogin kommen unter anderem aus Schweden, Kanada und Großbritannien, so die "Daily Mail".

Ob das britische Königshaus selbst beteiligt ist, ist nicht bekannt, so der "Mirror".

Berichten zufolge ermittelt jetzt die amerikanische Polizei gegen Samantha Markle (54).

Bisher wurde die Schwester der Herzogin nicht verhaftet. Sie wisse allerdings, dass Ermittlungen gegen sie eingeleitet wurden, so einer der Beamten des Polk County Sheriff Department gegenüber dem "Mirror".

Laut einer Quelle wird ein langer und komplizierter Prozess erwartet, da sich die Vorwürfe gegen Markle auf mehrere unterschiedliche Internetplattformen beziehen und aus mehreren Ländern kommen.

Noch stünden die Ermittlungen ganz am Anfang.

"Das ist ein laufender Fall und ich kann noch nicht über einen Zeitplan spekulieren oder einen anderen Kommentar abgeben", so einer der Ermittler.

Meghan Markle und Samantha Markle sollen sich nie nahe gestanden haben

Meghan Markle (38) hatte sich bei ihrer Afrikareise sehr emotional in einem Interview geäußert. (Archivbild)
Meghan Markle (38) hatte sich bei ihrer Afrikareise sehr emotional in einem Interview geäußert. (Archivbild)  © dpa/PA Wire//Daily Mail/Mark Large

Erst am Freitag verkündete Samantha, dass ihre berühmte Schwester eine Heuchlerin sei, nachdem das emotionale Interview mit Herzogin Markle veröffentlicht wurde, in dem sie sagte, dass nie jemand frage, wie es ihr gehe (TAG24 berichtete),

Anlass für ihr Beleidigtsein war, dass sich die britische Herzogin selbst nie nach dem Befinden des kranken Vaters erkundigt hätte, so die "Daily Mail".

Samathas Partner Mark Phillips äußerte sich am Samstag zu den Vorwürfen: "Wer eine Untersuchung gegen mich und Sam will, wird wahrscheinlich fünf Jahre im Gefängnis landen, weil er einen falschen Polizeibericht eingereicht hat."

Dass ein Mitglied der Familie Markle Probleme mit dem Gesetz bekommt, ist gar nicht so ungewöhnlich.

So wurde erst vor kurzem Meghans Neffe Thomas Dooley wegen Widersetzung gegen die Staatsgewalt verhaftet.

Auch ihr Bruder Thomas Markle Jr. fiel den Gesetzeshütern schon negativ auf, weil er seine Lebensgefährtin mit einer Schusswaffe bedroht haben soll.

Titelfoto: dpa/PA Wire//Daily Mail/Mark Large

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