Wilder Sex mit Michael Jackson: So offen spricht seine Ex-Frau über den King of Pop

Los Angeles - Mitten im Skandal um die Enthüllungsdokumentation "Leaving Neverland", die Michael Jackson (†50) als Pädophilen entlarven soll, wird ein pikantes Sex-Geständnis seiner Ex-Frau Lisa-Marie Presley wieder ausgegraben.

Michael Jackson und Lisa-Marie Presley waren in den 90er Jahren ein Paar.
Michael Jackson und Lisa-Marie Presley waren in den 90er Jahren ein Paar.  © Kisbenek/dpa

Die heute 51-Jährige war zwischen 1994 und 1996 mit dem Sänger verheiratet und soll einem Freund erzählt haben, dass er sich zum Orgasmus "gesungen und geschrien" habe. Das geht laut "Daily Star" aus der unautorisierten Biografie "Dark Lady" von Anthony Gregorelli hervor.

Darin wird auch behauptet, dass Lisa-Marie darauf bestanden haben soll, vor ihrer Heirat Sex mit dem King of Pop zu haben - weil sie sicherstellen wollten, dass er auf dem neuesten Stand ist und die Chemie zwischen den beiden auch im Bett passt.

Die Tochter von Elvis Presley sagte angeblich, dass sie und Michael zuerst während eines Wochenendes in Donald Trumps Florida-Villa miteinander geschlafen hätten. "Es war absolut wild. Er fing langsam an, dann wollte er nur noch mehr und mehr", soll sie gegenüber einem Kumpel offenbart haben.

Beim Liebesspiel sei es zuweilen auch ziemlich laut geworden. Jackson habe gerne gesungen und gekreischt, als sie intim wurden, heißt es in den brisanten Ausführungen weiter. Presley habe das oft zum Lachen gebracht.

"Leaving Neverland" erneuert die Vorwürfe gegen Michael Jackson.
"Leaving Neverland" erneuert die Vorwürfe gegen Michael Jackson.  © Aaron Lambert/AP/dpa

Wirklich neu sind diese Enthüllungen nicht. Gregorelli sorgte damit bereits in den 90er Jahren für Furore. Dass sie es ausgerechnet jetzt wieder in sämtliche US-Klatschblätter geschafft hat, hat einen ganz bestimmten Grund - und ist wahrscheinlich ganz bewusst so geplant.

Offenbar will man dem Film "Leaving Neverland", der die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs gegen Jackson erneuert, etwas entgegensetzen. In der Doku äußern sich zwei angebliche Opfer des King of Pop teils sehr explizit über vermeintliche Übergriffe. In dieser Woche erschien ein erster Trailer.

Am 3. und 4. März soll der vierstündige Film beim TV-Sender HBO ausgestrahlt werden. Jacksons Nachlassverwalter wollen das verhindern. Die Dokumentation sei eine "einseitige, sensationssüchtige Sendung", die gegen journalistische Grundsätze verstoße, so ihre Kritik.

Ende Januar hatte "Leaving Neverland" beim Sundance Festival in Utah Premiere gefeiert und für extreme Reaktionen gesorgt. Viele Filmkritiker zeigten sich schockiert von den Schilderungen von Wade Robson (36) und James Safechuck (40) über den verstorbenen Sänger.

Erste Missbrauchsvorwürfe waren im Jahr 1993 aufgekommen. Bereits damals stand Presley ihrem späteren Mann uneingeschränkt zur Seite: "Ich glaubte, dass er nichts falsch gemacht hat, und dass er zu Unrecht beschuldigt wurde."

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