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Absoluter Notstand. Vogtländer Retter laufen in Scharen davon

Plauen - Gehen dem Vogtland die Rettungssanitäter aus? Nach einer Ausschreibung steht zum neuen Jahr ein Betreiberwechsel bevor. Normalerweise übernimmt der neue Anbieter geräuschlos das Personal des Vorgängers. Doch in Plauen hat sich die Hälfte der Mitarbeiter gegen einen Wechsel entschieden. Der Rettungszweckverband Südwestsachsen, von behördlicher Seite für die Organisation der Rettung zuständig, gerät jetzt selbst in Not.
Noch bis Ende des Jahres fährt die Rettungsdienstgesellschaft Plauen ihre Einsätze - dann ist Schluss.
Noch bis Ende des Jahres fährt die Rettungsdienstgesellschaft Plauen ihre Einsätze - dann ist Schluss.

Plauen - Gehen dem Vogtland die Rettungssanitäter aus? Nach einer Ausschreibung steht zum neuen Jahr ein Betreiberwechsel bevor. Normalerweise übernimmt der neue Anbieter geräuschlos das Personal des Vorgängers.

Doch in Plauen hat sich die Hälfte der Mitarbeiter gegen einen Wechsel entschieden. Der Rettungszweckverband Südwestsachsen, von behördlicher Seite für die Organisation der Rettung zuständig, gerät jetzt selbst in Not.

Elf Jahre lang war die Rettungsdienstgesellschaft Plauen für den halben Vogtlandkreis zuständig - zuletzt mit etwa 14.000 Einsätzen pro Jahr.

Nach einer - inzwischen üblichen - europaweiten Ausschreibung gewann allerdings G.A.R.D., der größte private Rettungsdienst in Deutschland. Der gehört inzwischen zur dänischen Falck-Gruppe.

Bei Rettungskräften genießt G.A.R.D. einen eher zweifelhaften Ruf, von „kreativen Arbeitsverträgen“ ist die Rede.

Im Januar geht die Rettungswache samt der Fahrzeuge an einen neuen Anbieter - viele Retter suchen sich aber andere Jobs.
Im Januar geht die Rettungswache samt der Fahrzeuge an einen neuen Anbieter - viele Retter suchen sich aber andere Jobs.

Von den 54 Mitarbeitern des bisherigen Betreibers stehen 26 nicht zur Verfügung. Marcel Fischer, Geschäftsführer der Rettungsdienstgesellschaft Plauen: „Sie haben zum Jahresende gekündigt und sind als gut ausgebildete Fachkräfte bereits anderswo, auch in Kliniken, untergekommen.“

In der Branche herrschen Vollbeschäftigung und Personalmangel.

Jens Leistner, als Chef der Rettungszweckverbandes für die Ausschreibung zuständig, räumt ein: „Dem Anbieter ist es offensichtlich nicht gelungen, die wichtigste Ressource Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden - so unsere vorläufige Einschätzung.“ Er kündigte für die nächsten Tage eine sorgfältige Prüfung der Leistungsfähigkeit an.

G.A.R.D.-Sprecher Christoph Lippay versucht es mit Optimismus: „Wir gehen davon aus, dass wir am 1. Januar voll funktionsfähig sind.“

Der Rettungszweckverband prüft allerdings auch, ob er den bisherigen Betreiber - entgegen der Ausschreibung - mit dem Dienst beauftragt.

Fotos: Igor Pastierovic, Maike Riedel

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