Explosion auf Bundeswehr-Stützpunkt! Das steckt dahinter

Jagel - Es waren spektakuläre Szenen, die sich am 3. September auf dem Flugplatz der Bundeswehr in Jagel (Schleswig-Holstein) abspielten: Explosionen am Boden, Eurofighter und Hubschrauber in der Luft. Ein Glück: Das Ganze war nur eine Simulation.

Mithilfe von Pyrotechnik wurden möglichst realitätsnahe Explosionen simuliert.  © Citynewstv

Im Rahmen der Übung "Significance of National Air Power (SNAP) 2026" sollten die Fähigkeiten der Luftwaffe demonstriert werden - der Fokus lag dabei vor allem auf den fliegenden Waffensystemen und deren Einsatzmöglichkeiten, wie die Bundeswehr mitteilte.

Beteiligt waren demnach die Mehrzweckkampfflugzeuge TORNADO und Eurofighter, aber auch das Transportflugzeug A400M sowie die Hubschrauber CH-53 und H145M, neben Objektschutzkräften der Luftwaffe.

Gezeigt wurden Über- und Tiefflüge, zudem kam reichlich Pyrotechnik zum Einsatz, mit deren Hilfe größere Explosionen möglichst realitätsnah simuliert werden sollten.

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Die SNAP-Übung richtete sich an den Lehrgang "Generalstabs-/Admiralstabsdienst National (LGAN) 2025" der Führungsakademie der Bundeswehr, der höchsten militärischen Ausbildungseinrichtung der deutschen Streitkräfte.

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Teil der Militärübung waren auch die Hubschrauber H145M (l.) und CH-53 (r.).  © Citynewstv

Der Hintergrund: Die 118 Teilnehmer des Lehrgangs sollten durch die Simulation ein praktisches Verständnis für die Einsatzmöglichkeiten der Luftwaffe bekommen.

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