Nach der Hitze kommen Gewitter: Hier soll es heftig krachen
Hannover - Die neuerliche Hitzewelle erreicht am Donnerstag ihren Höhepunkt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet in bestimmten Regionen mit heftigen Begleiterscheinungen.
So besteht in einem großen Streifen vom Siegerland über Ostwestfalen-Lippe und Hannover bis zur Küste nach Wismar und Rügen die Gefahr schwerer Gewitter, so die Vorabinformation des DWD.
Während Teile Nordrhein-Westfalens, Hessens, Niedersachsens sowie Sachsen-Anhalts von 14 bis 20 Uhr betroffen sein könnten, müssen Bürger in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Schleswig-Holsteins von 18 bis 23 Uhr mit Gewittern rechnen.
Laut DWD können innerhalb der aufziehenden Front schwere Sturmböen bis 100 km/h, lokal auch Orkanböen bis 120 km/h auftreten. Außerdem sind Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel mit Korngrößen um 2 Zentimeter nicht ausgeschlossen.
Daneben gilt am Donnerstag fast landesweit eine Warnung vor starker Hitze. Die Werte liegen je nach Region zwischen 32 und 39 Grad, an der See ist es mit 26 bis 31 Grad noch etwas erträglicher.
Am Freitag könnten in einem Streifen vom Südwesten über die Landesmitte bis in den Osten teils kräftige Schauer oder Gewitter auftreten. Die Temperaturen befinden sich meist im Bereich der 30-Grad-Marke. Im Südosten des Landes bleibt es jedoch sehr heiß – bei 38 Grad.
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