Starkregen, Gewitter, Hagel: Wetterdienst warnt vor erneuten Unwettern

Frankfurt am Main/Hessen - Für die kommenden Tage hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Hessen eine Unwetterwarnung herausgegeben. Außerdem erwarten die Meteorologen für den Montag und Dienstag im Süden eine starke Wärmebelastung.

Es bleibt in dem kommenden Tagen sehr warm und schwül in Hessen, auch kommt es immer wieder zu Schauern und Gewittern.
Es bleibt in dem kommenden Tagen sehr warm und schwül in Hessen, auch kommt es immer wieder zu Schauern und Gewittern.  © Bild-Montage: Arne Dedert/dpa, wetteronline.de

Laut dem DWD ziehen vor allem am Montag und am Dienstag von Südwesten her Schauer und Gewitter über Hessen. Dabei kann es zu Starkregen bis 40 l/qm in kurzer Zeit, Hagel und Sturmböen bis 80 km/h kommen.

Allerdings gibt es auch immer wieder längere sonnige Abschnitte. Bei Sonnenschein zeigen die Thermometer dann Höchstwerte von 27 bis 30 Grad an.

In der folgenden Nacht kühlt es auf 19 bis 15 Grad ab und es kommt nur noch vereinzelt zu Schauern und Gewittern.

Sonne und Wolken wechseln sich in Berlin und Brandenburg ab
Wetter Deutschland Sonne und Wolken wechseln sich in Berlin und Brandenburg ab

Aber schon für Dienstag sind erneut schauerartige und gewittrige Regenfälle angekündigt. Vor allem am Nachmittag und am Abend kann es laut dem DWD Starkregen - teilweise auch unwetterartig - geben.

Die Höchsttemperaturen liegen dabei bei 26 bis 29 Grad. In der Nacht lassen die Niederschläge nach. Die Tiefstwerte liegen bei 17 bis 14 Grad.

Erst in der Nacht zum Freitag lassen die Niederschläge merklich nach

Auch am Mittwoch hält das wechselhafte Wetter an und bei Höchstwerten von 25 Grad im Norden und 30 Grad im Süden sind immer wieder Schauer und Gewitter möglich, die vereinzelt unwetterartig ausfallen können.

Bei Tiefstwerten von 18 bis 15 Grad halten die Niederschläge auch in der Nacht und am Donnerstag an. Die Quecksilbersäulen der Thermometer steigen erneut auf 26 bis 29 Grad und es weht ein mäßiger Wind aus Nordost, der in Gewitternähe stürmisch ausfallen kann.

Am Anfang der folgenden Nacht sind vor allem im Nordosten noch Schauer und Gewitter möglich. Bei wechselnder bis starker Bewölkung lassen diese nach und im weiteren Verlauf der Nacht bleibt es bei Tiefstwerten von 17 und 13 Grad niederschlagsfrei.

Titelfoto: Bild-Montage: Arne Dedert/dpa, wetteronline.de

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