Gleitschirmflieger stürzt in Baum, aber Feuerwehr sieht "keinen Handlungsbedarf"

Hennef - Glück im Unglück hat ein Flugsportler gehabt, der am Donnerstagabend (4. Mai) in Hennef im Rhein-Sieg-Kreis mit seinem Gleitschirm abgestürzt ist.

Der abgestürzte Flugsportler konnte sich selbst aus seiner misslichen Lage in acht bis zehn Metern Höhe befreien.
Der abgestürzte Flugsportler konnte sich selbst aus seiner misslichen Lage in acht bis zehn Metern Höhe befreien.  © Freiwillige Feuerwehr Hennef

Wie die Freiwillige Feuerwehr am Freitag mitteilte, landete der Mann aus bislang noch unbekannten Gründen in acht bis zehn Metern Höhe in einem Baum.

Dabei blieb er gänzlich unverletzt und konnte sich selbst aus dem Schirm befreien und zum Boden abseilen.

52 Einsatzkräfte, die nach dem Hinweis einer Augenzeugin aus Bülgenauel angerückt waren, hatten vor Ort "keinen Handlungsbedarf mehr", heißt es im Bericht der Feuerwehr.

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"Der Schirm befand sich ebenso wie der Flugsportler nicht mehr im Baum."

Kameraden aus dem Flugsportverein des Mannes und weitere Helfer hatten ihn bereits bei der Bergung seines Gleitschirms unterstützt.

Titelfoto: Freiwillige Feuerwehr Hennef

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