Mini schlittert 40 Meter über A7-Leitplanke und kracht in Straßengraben

Fulda - Nachdem er von der Fahrbahn abgekommen war, ist auf der A7 ein 63-jähriger Autofahrer mit seinem Mini Cooper etwa 40 Meter weit auf der Leitplanke entlang geschlittert und schließlich im Straßengraben gelandet.

Der 63-Jährige hatte sich nach dem Unfall selbstständig aus dem Auto befreien können.  © Fuldamedia

Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt, Lebensgefahr bestehe aber nicht, sagte ein Sprecher der Polizei. Ein Hubschrauber wurde demnach zwar angefordert, letztlich brachte aber ein Rettungswagen den 63-Jährigen in eine nahe gelegene Klinik.

Laut dem Sprecher war der Mann am frühen Donnerstagabend gegen 18 Uhr auf der rechten Spur auf der A7 von Hünfeld in Richtung Fulda unterwegs, als er etwa 1,2 Kilometer vor dem Parkplatz "Hummelskopf" aus noch ungeklärter Ursache plötzlich nach rechts von der Straße abkam.

Zunächst fuhr der Mini über den Stand- in den angrenzenden Grünstreifen, wo der Wagen auf die beginnende Schutzplanke geriet und ein elektronisches Verkehrsfeld touchierte.

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Schließlich kam das Auto im abschüssigen Straßengraben schwer beschädigt zum Stehen. Der 63-Jährige konnte sich anschließend aus eigener Kraft aus dem Mini befreien.

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A7 für Landung von Hubschrauber kurzzeitig gesperrt

Für die Landung des Hubschraubers hatte die A7 in Richtung Fulda kurzzeitig komplett gesperrt werden müssen. Der Mini Cooper wurde geborgen und abgeschleppt. Gegen 19.45 Uhr konnte die A7 wieder freigegeben werden.

Der entstandene Schaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.

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