Verheiratete Lehrerin gibt Schüler (14) Blowjob: "Ich wollte es einfach hinter mich bringen"

Fresno - Lehrerin Justine Karen Nelson (31) behauptet, von einem Schüler (14) hinters Licht geführt zu sein. Folgende Ereignisse sollen sich vor dem Hintergrund abgespielt haben, dass die Ehe der 31-Jährigen mit ihrem Mann kriselte.

Justine Karen Nelson (31) beteurt aus Angst um ihr Kind gehandelt zu haben.
Justine Karen Nelson (31) beteurt aus Angst um ihr Kind gehandelt zu haben.  © Fresno County Sheriffs Office

In einer kalifornischen Schule entwickelte sich zwischen der Pädagogin und einem Schüler zunächst eine scheinbar unschuldige Freundschaft.

Beide tauschten sich bei Gesprächen im Klassenzimmer über Basketball aus, später wurde auch über Instagram miteinander gechattet.

Durch das Interesse des Teenagers versuchte sie sich über ihre Eheprobleme hinwegzuhelfen. An einem ganz bestimmten Abend sendete sie dem Jungen ein Foto von sich. Es zeigte die Frau bei einer Junggesellenparty.

"Warum haben Sie das getan", fragte ihr Anwalt die Angeklagte. "Für Aufmerksamkeit", gab die US-Amerikanerin laut Daily Mail peinlich berührt zu.

"Nein, [...] ich bin verheiratet und wusste, dass es meinem Mann schaden würde. Und ich bin Lehrerin", gab sie reumütig zu, als sie gefragt wurde, ob dies richtig gewesen sei.

Weiterhin berichtete Nelson, dass der Jugendliche eines Tages in ihr Zimmer gekommen sei, sie geküsst habe und schnell wieder Reißaus genommen hätte. Obwohl sie sich verärgert fühlte, behielt sie den Vorfall für sich.

Wie wird das Gericht im Fall der angeklagten Pädagogin entscheiden?
Wie wird das Gericht im Fall der angeklagten Pädagogin entscheiden?  © DPA

Doch der Schüler soll noch kühner geworden sein, sie im Klassenraum überrascht haben und von ihr Oralsex und sogar Sex gefordert haben.

Zunächst konnte sie sich dem widersetzen, doch als der Jugendliche eines Tages hineinkam, seine Hose herunterzog und ihren Kopf in Richtung seines Genitals drückte, sei sie schwach geworden.

"Ich wollte es einfach hinter mich bringen. Ich war so krank und müde", beichtete sie schluchzend vor Gericht und enthüllte, dass sie dem Verlangen nach einem Blowjob für den Jungen nachgekommen sei, weil sie um ihr Kind fürchtete.

So hatte sie riesige Angst davor, dass der Schüler sonst alles ausplaudern würde und ihr das Sorgerecht abhanden käme.

Interessanterweise hat der Minderjährigen, inzwischen selbst 16 Jahre alt, den Beamten eine ganz andere Version der Ereignisse zum Besten gegeben. Er berichtet, wiederholt von der Lehrerin ins Klassenzimmer gelockt worden zu sein, wo sie ihm anbot, Oralsex mit ihm durchzuführen.

In jedem Fall muss sich die Frau als Sexual-Straftäterin registrieren lassen. Abzuwarten bleibt, welche Strafe sie erhält.


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