Nach massivem Hacker-Angriff: IHK fährt deutschlandweit die IT-Systeme herunter

Deutschland - Computerfreaks haben versucht, die Industrie- und Handelskammer zu hacken. Wegen der Cyber-Attacke fuhr ein IT-Dienstleister in Dortmund die Computer bei 76 IHKs in Deutschland runter.

Auch die IHK Chemnitz ist aktuell weder per Mail noch über ihre Webseite erreichbar.
Auch die IHK Chemnitz ist aktuell weder per Mail noch über ihre Webseite erreichbar.  © Kristin Schmidt

Betroffen ist auch Chemnitz (mit Zwickau, Annaberg-Buchholz (Erzgebirge), Freiberg und Plauen (Vogtland)). "Seit Donnerstag ist unsere Website nicht erreichbar", erklärte eine Sprecherin.

"Wir können keine Mails verschicken oder empfangen. Kunden können keine Formulare online abrufen. Nur die Telefone funktionieren."

Die IHK-Mitarbeiter sind wegen des Cyberangriffs überwiegend ins Home-Office gewechselt. Die Sprecherin: "Hoffentlich laufen die Systeme Montag wieder."

Informationen zum aktuellen Stand sowie eine Übersicht von Telefon- und Faxnummern findet Ihr unter: https://www.dihk.de/de.

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