23-Jähriger durch Schuss lebensgefährlich verletzt: Tatwaffe verschwunden
Von Frank Christiansen
Düsseldorf - Der Zustand des 23-Jährigen, der in Düsseldorf durch einen Schuss lebensgefährlich verletzt worden war, hat sich nach einer Notoperation stabilisiert.
Die Tatwaffe sei aber weiter verschwunden, sagte Staatsanwalt Oliver Militzer auf Anfrage.
Die Tat hatte sich am späten Freitagabend ereignet. Unmittelbar nach den Schüssen, von denen eine Kugel den 23-Jährigen im Oberkörper traf, waren mehrere Menschen vom Tatort, eine Wohnung in der Düsseldorfer Klosterstraße, geflüchtet.
Zu den Hintergründen hielt sich der Staatsanwalt aus ermittlungstaktischen Gründen bedeckt. Ebenso wollte er nicht verraten, ob die Mordkommission nach namentlich bekannten Verdächtigen fahndet.
Der 23-jährige Deutsche war zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden.
Am Samstag war er bereits wieder auf eine Normalstation verlegt worden. Dort habe er auch vernommen werden können. Beim Tatort habe es sich nicht um seine Wohnung gehandelt.
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