Osterverkehr in NRW angelaufen: kaum Staus, viel Betrieb an Flughäfen

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Von Christian Rothenberg

Düsseldorf - Vereinzelt mit etwas Wartezeit, aber dennoch weitgehend unproblematisch ist am Wochenende der Osterreiseverkehr in Nordrhein-Westfalen angelaufen.

Zum Start in die Osterferien herrscht am Flughafen in Düsseldorf großer Betrieb.
Zum Start in die Osterferien herrscht am Flughafen in Düsseldorf großer Betrieb.  © Christoph Reichwein/dpa

Am Düsseldorfer Flughafen war am frühen Morgen nach Angaben eines dpa-Reporters viel los. Auf der Zufahrt staute sich der Verkehr, an den Schaltern waren teilweise lange Schlangen zu beobachten.

Für Reisende kam es sowohl am frühen als auch am späten Vormittag zwischenzeitlich zu Wartezeiten von bis zu 15 Minuten an den Sicherheitskontrollen. 

Die meisten Passagiere seien relativ schnell durchgekommen, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Flughafens. Es habe keine Störungen gegeben.

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Am Flughafen Köln/Bonn lief einer Sprecherin zufolge "alles so weit nach Plan und reibungslos". Nur vereinzelt habe es Wartezeiten von bis zu zehn Minuten gegeben. 

Die großen Flughäfen in NRW erwarten an den Hauptreisetagen gut ein Drittel mehr Fluggäste als sonst.

Osterverkehr: Ferienstart ohne großes Stau-Chaos

Trotz Osterreiseverkehr bleibt die Lage auf den Autobahnen in NRW weitgehend entspannt. (Symbolbild)
Trotz Osterreiseverkehr bleibt die Lage auf den Autobahnen in NRW weitgehend entspannt. (Symbolbild)  © Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa

Andere Menschen machten sich von NRW aus mit dem Auto in den Urlaub auf. Dabei kam es nach Angaben des ADAC lediglich vereinzelt zu Verzögerungen.

Das Verkehrsaufkommen liege auf ähnlichem Niveau wie an einem normalen Samstag, sagte ADAC-Sprecher Thomas Müther. "Man kommt gut durch. Es gibt keine außergewöhnliche Staulage und nur vereinzelte Staus."

Viel los war Müther zufolge auf der A3 rund um Oberhausen und auf der A1 am Autobahnkreuz Dortmund/Unna und am Kamener Kreuz. Reisende mit dem Ziel Nord- und Ostseeküste müssen laut ADAC im Bereich Bremen und Hamburg mit einem erhöhten Staurisiko rechnen. 

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Die stärksten Behinderungen hatte der ADAC im Vorfeld am Freitagnachmittag direkt nach Schulschluss erwartet. Das Stauaufkommen sei im Vergleich zu einem normalen Freitag lediglich leicht erhöht gewesen, sagte Müther.

Titelfoto: Christoph Reichwein/dpa

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