Neue Einsatzwagen für die Feuerwehr: Sachsen-Anhalt macht Millionen locker

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Von Jörg Schurig

Magdeburg - Das Land Sachsen-Anhalt investiert weiter in den Brandschutz. Auch in den kommenden Jahren können Gemeinden neue Feuerwehrfahrzeuge erhalten, die zentral vom Land beschafft werden, teilte das Innenministerium mit.

Gemeinden in Sachsen-Anhalt dürfen sich auf neue Feuerwehrautos freuen. (Symbolbild)
Gemeinden in Sachsen-Anhalt dürfen sich auf neue Feuerwehrautos freuen. (Symbolbild)  © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Es seien unter anderem bereits 78 Fahrzeuge bestellt worden, die 2027 ausgeliefert und mit Landesmitteln gefördert werden. Weitere 54 Fahrzeuge sollen 2028 folgen.

Für weitere 50 Fahrzeugbestellungen im Jahr 2029 stünden rund zehn Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung.

"Der Brandschutz ist ein zentraler Pfeiler der öffentlichen Sicherheit. Um sicherzustellen, dass unsere Feuerwehren im Ernstfall schnell und sicher helfen können, ist eine Ausstattung mit modernen und leistungsfähigen Fahrzeugen essenziell" erklärte Innenministerin Tamara Zieschang (55, CDU).

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Sachsen-Anhalt Er forderte sie auf, mit ihm nach Hause zu gehen: Mann belästigt Minderjährige und bedroht Reisende

Deshalb unterstütze man die Gemeinden. Die Ministerin habe die entsprechenden Zuwendungsverträge für 50 Fahrzeuge unterschrieben und bereits an Gemeinden übersandt, hieß es.

Wenn diese die Verträge bis 21. August unterzeichnen, könnten sie von der Förderung des Landes profitieren

Fast 290 Einsatzwagen in fünf Jahren

2029 können mit Landesgeld unter anderem sechs Löschgruppenfahrzeuge, zehn sogenannte Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge, 14 Tanklöschfahrzeuge und sechs Rüstwagen angeschafft werden, teilte das Ministerium mit. 

Von 2021 bis 2026 habe man mit finanzieller Hilfe des Landes fast 290 Feuerwehrfahrzeuge beschafft. In diesem Jahr stünden zur Unterstützung des kommunalen Brandschutzes mehr als 25 Millionen Euro bereit.

Hinzu kämen für diesen Zweck 5 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur des Bundes.

Titelfoto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

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