Badeunfall in Sachsen: Taucher ziehen toten Mann (†30) aus Teich

Vierkirchen (Görlitz) - Seit Sonntagmittag haben Rettungskräfte in einem Teich in Ostsachsen nach einem vermissten Mann gesucht. Nun herrscht traurige Gewissheit.

Seit Sonntagmittag wurde ein Mann in einem See im Landkreis Görlitz vermisst. Er konnte am Nachmittag geborgen werden. Ob lebendig, war noch unklar.  © JKFOTOS

Gegen 12.07 Uhr waren Feuerwehr, Polizei und Rettungstaucher zu einem See im Vierkirchner Ortsteil Buchholz (Landkreis Görlitz) ausgerückt, wie ein Sprecher der Integrierten Regionalleitstelle Ostsachsen (IRLS) gegenüber TAG24 erklärte.

Dort suchten die Einsatzkräfte nach einem Mann im Wasser des "Tonloch"-Teichs. Gegen 15.45 Uhr konnte der Vermisste geborgen werden, so ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz.

Inzwischen die traurige Gewissheit: Der 30-Jährige ist tot. Es handelt sich um einen ukrainischen Staatsbürger, erklärte ein Polizeisprecher wenig später. Angehörige des geborgenen Mannes waren bereits vor Ort.

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In einer Mitteilung am frühen Abend sprach die Polizei von einem Badeunfall. Zeugen hatten beobachtet, wie der 30-Jährige während des Schwimmens im Wasser Probleme bekommen hatte und daraufhin unterging.

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Rettungstaucher suchten rund drei Stunden im Wasser nach dem vermissten Mann.  © xcitepress / xcitepress
Der ukrainische Staatsbürger konnte letztlich nur noch leblos aus dem Wasser geborgen werden.  © xcitepress/Christian Essler

Kriminaltechniker haben unterdessen ihre Arbeit aufgenommen, um die genauen Todesumstände zu klären. Die Ermittlungen dauern an.

Erstmeldung vom 16. August, 16.08 Uhr. Zuletzt aktualisiert um 17.15 Uhr.

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