Große Trauer im Zoo der Minis: Minipony Jacky ist gestorben
Aue - Wenn ein geliebtes Tier geht, schmerzt es den Besitzer immer sehr. Nicht weniger traurig ist es für die Tierpfleger im Zoo. So erging es auch den Mitarbeitern im Zoo der Minis in Aue (Erzgebirge). Sie mussten sich vom beliebten Minipony Jacky verabschieden.
Wie der Zoo mitteilte, wurde bei der 23-jährigen Pony-Dame Krebs diagnostiziert. "Wir haben alles getan, aber am Ende war der Krebs stärker und es blieb nur die Entscheidung, sie würdevoll und schmerzfrei zu erlösen", heißt es auf den Social-Media-Kanälen des Tierparks.
Dabei sei es besonders schwer gewesen, die Entscheidung zu treffen, auch wenn man genau weiß, dass man seinem Pflegling nicht mehr anders helfen könne.
Für das Team war Jacky ein ganz besonderes Minipony: lieb, sanft und voller Vertrauen. Sie habe allen mit ihrem freundlichen Wesen viele schöne Momente geschenkt. "Sie wird immer einen besonderen Platz in unseren Herzen behalten."
Neben den schönen Erinnerungen hat Jacky dem Zoo zudem mehrere Fohlen geschenkt. "Auch wenn eine der Geburten sehr schwer war, konnten durch das Eingreifen von Tierpflegern und Tierärzten Mutter und Fohlen alles gut überstehen."
Insgesamt 14 von ihren 23 Lebensjahren verbrachte Jacky im Erzgebirge und sorgte auch bei den Besuchern für viele lustige Momente - vor allem auch durch ihre Nasenstupser.
Titelfoto: Bildmontage: Uwe Meinhold, Zoo der Minis
