In der Wiege Sachsens: Konzept für Landesausstellung vorgestellt

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Meißen - Was ist sächsisch? Diese Frage war Ausgangsmoment für die Planungen zur 5. Sächsischen Landesausstellung im Jahr 2029. Sie soll 1100 Jahre Geschichte lebendig machen.

Die Wiege Sachsens: die Albrechtsburg in Meißen.
Die Wiege Sachsens: die Albrechtsburg in Meißen.  © Sebastian Kahnert/dpa

Schauplatz soll die Wiege Sachsens sein, die symbolträchtige Albrechtsburg in Meißen.

"Wir sprechen über 1100 Jahre sächsische Geschichte, über Leben, Wandel, Identität - und darüber, was uns Sachsen im Innersten zusammenhält", erklärte Kulturministerin Barbara Klepsch (60, CDU) bei der Vorstellung des Feinkonzepts am Dienstag.

Ministerpräsident Michael Kretschmer (50, CDU, v.l.n.r.), Kulturministerin Barbara Klepsch (60, CDU), Christian Striefler (64), Direktor Staatliche Schlösser Burgen und Gärten Sachsen, und Meißens OB Markus Renner (45, parteilos), posieren auf der Albrechtsburg Meißen für die bevorstehende Landesausstellung "1100 Jahre Sachsen".
Ministerpräsident Michael Kretschmer (50, CDU, v.l.n.r.), Kulturministerin Barbara Klepsch (60, CDU), Christian Striefler (64), Direktor Staatliche Schlösser Burgen und Gärten Sachsen, und Meißens OB Markus Renner (45, parteilos), posieren auf der Albrechtsburg Meißen für die bevorstehende Landesausstellung "1100 Jahre Sachsen".  © Sebastian Kahnert/dpa
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Die Ausstellung sei dabei nicht lediglich eine Rückschau, sondern soll in die Zukunft weisen. Auch hierfür sollen Bürger sich mit ihrer eigenen Geschichte einbringen, um eine große Sachsen-Erzählung zu entwickeln, "in der die Menschen mit ihren Wünschen, Träumen und Ideen selbst zu Wort kommen".

Titelfoto: Bildmontage: Sebastian Kahnert/dpa

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