Bootsunglück in Sachsen: Taucher finden leblosen Angler

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Lohsa - Schreckliches Ende eines Angelausflugs! Am Freitagvormittag ist eine leblose Person im Dreiweiberner See bei Lohsa (Oberlausitz) entdeckt worden.

Taucher haben am Freitag einen leblosen Mann (†74) aus dem Dreiweiberner See in der Oberlausitz geborgen. Die Polizei ermittelt zu den Umständen. (Symbolfoto)
Taucher haben am Freitag einen leblosen Mann (†74) aus dem Dreiweiberner See in der Oberlausitz geborgen. Die Polizei ermittelt zu den Umständen. (Symbolfoto)  © Jens Büttner/dpa

Wie die Polizei am Samstagmittag auf TAG24-Nachfrage erklärte, handelt es sich bei dem Toten um einen 74-Jährigen, der zuvor von seiner Frau als vermisst gemeldet wurde.

Er war mit seinem Boot auf dem See unterwegs, dann jedoch nicht mehr erreichbar gewesen, hatte die Angehörige telefonisch mitgeteilt.

Sofort wurden Suchmaßnahmen seitens der Feuerwehr auf dem Wasser und in der Luft gestartet, wobei zunächst nur das Boot samt Angelausrüstung sowie das Fahrzeug des Vermissten festgestellt werden konnte.

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Erst als Taucher zum Einsatz kamen, herrschte wenig später traurige Gewissheit: Der Gesuchte ist ertrunken. Eine Notärztin konnte nur noch den Tod feststellen, so die Polizei.

Rettungshubschrauber "Christoph 62" unterstützte die Suche aus der Luft.
Rettungshubschrauber "Christoph 62" unterstützte die Suche aus der Luft.  © Screenshot/ADS-B Exchange

Kräfte des Kriminaldauerdienstes sowie der Kriminaltechnik hätten anschließend den Unglücksort untersucht. Die konkreten Umstände seien noch unklar.

Titelfoto: Jens Büttner/dpa

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