Rückzahlung der Corona-Soforthilfen: Sachsens Regierung bleibt hart

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Dresden - Sachsen bleibt bei der Rückzahlung der Corona-Soforthilfen hart.

Luise Neuhaus-Wartenberg (45, Linke) fordert faire Lösungen bei der Rückzahlung.
Luise Neuhaus-Wartenberg (45, Linke) fordert faire Lösungen bei der Rückzahlung.  © Thomas Türpe

Das ergab eine Kleine Anfrage von Luise Neuhaus-Wartenberg (45, Linke).

Sie sieht deshalb die Existenz vieler Solo-Selbstständiger, insbesondere aus dem Kulturbereich, in Gefahr.

Die Politikerin bemängelt, dass die Regierung die Auswirkungen nicht genau beziffern und keine belastbaren Erkenntnisse zu den sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Rückforderungen vorlegen kann.

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Andere Bundesländer fahren dagegen einen liberalen Kurs. Baden-Württemberg hatte im Februar beschlossen, Rückzahlungen zu erlassen, so die Politikerin.

Baden-Württemberg etwa will unter bestimmten Umständen auf die Rückzahlung verzichten.
Baden-Württemberg etwa will unter bestimmten Umständen auf die Rückzahlung verzichten.  © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
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Der Kulturbereich sei kein Randthema, sondern Teil der kulturellen Infra- und Wirtschaftsstruktur. "Wer diesen erhalten will, muss jetzt für faire und nachvollziehbare Lösungen sorgen."

Titelfoto: Bildmontage: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild, Thomas Türpe

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