Schon fast wieder Schluss: Finale für die Weinlese in Sachsen

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Radebeul - Kaum begonnen, endet die Weinlese in Sachsen bald wieder.

Hier werden Traminer-Trauben geerntet, eine der Hauptrebsorten im Freistaat.
Hier werden Traminer-Trauben geerntet, eine der Hauptrebsorten im Freistaat.  © picture alliance/dpa

So wurden etwa im Weingut Schloss Proschwitz bei Meißen schon fast alle Trauben geerntet.

Hier begann die Lese Ende August, also relativ früh - dank heißer Sommertage und guter Bewässerung. Der Ertrag liegt bei rund 500.000 Kilogramm und damit 25 Prozent über dem Durchschnitt.

Auf Schloss Wackerbarth wurden schon 80 Prozent der Rebflächen gelesen, wird die Ernte wohl nächste Woche abgeschlossen sein.

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Laut Sprecher ist man bisher "sowohl mit Quantität als auch Qualität zufrieden", eine abschließende Bilanz könne man aber erst nach Ende der Weinlese ziehen.

Das Weinanbaugebiet Sachsen zählt bundesweit zu den kleinsten. Entlang der Elbe zwischen Pirna über Dresden, Radebeul, Meißen und bis Diesbar-Seußlitz (nordwestlich von Meißen) wird auf 500 Hektar vor allem Weißwein angebaut.

Titelfoto: picture alliance/dpa

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