Škoda kracht frontal in Milch-Tanker: Auto wird komplett zerstört, Fahrer stirbt bei Unfall

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Kropp - Schrecklicher Unfall im Norden! Am Donnerstagabend ist ein Škoda auf der B77 bei Kropperbusch (Kreis Schleswig-Flensburg) frontal in einen Tanklaster gekracht, der Fahrer verstarb noch am Unfallort.

Bei einem Frontalcrash auf der B77 bei Kropperbusch ist ein Škoda-Fahrer ums Leben gekommen.
Bei einem Frontalcrash auf der B77 bei Kropperbusch ist ein Škoda-Fahrer ums Leben gekommen.  © nordpresse mediendienst/Nico Hessel

Wie ein Polizeisprecher am Freitagmorgen auf TAG24-Nachfrage erklärte, war der Mann gegen 21.40 Uhr mit seinem Wagen in Richtung Norden unterwegs, als das Unglück geschah.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Škoda bis zur Rückbank unter den Milch-Tankzug gedrückt.

Den Einsatzkräften bot sich beim Erreichen des Unfallortes ein Bild des Schreckens. Über eine Länge von rund 50 Metern säumten Trümmerteile die Fahrbahn, der Škoda war komplett zerstört und starker Rauch stieg auf.

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Der Fahrer hatte keine Chance bei dem schweren Frontalcrash und erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Zunächst hatten die Beamten Schwierigkeiten, die tote Person zu identifizieren, mittlerweile sei dies wohl aber gelungen, so der Sprecher.

Probleme bereitete zudem die Bergung der beiden Fahrzeuge, die Zugmaschine des Tanklasters musste mit Trennschleifern von der Zugmaschine entfernt werden.

Warum es zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unklar. Zeugenaussagen deuten allerdings darauf hin, dass der Škoda-Fahrer zuvor mit einer rasanten Fahrweise und mehreren Überholmanövern aufgefallen war.

Das Fahrzeug war fast komplett unter die Zugmaschine geraten, der Fahrer hatte keine Chance.
Das Fahrzeug war fast komplett unter die Zugmaschine geraten, der Fahrer hatte keine Chance.  © nordpresse mediendienst/Nico Hessel

Die B77 war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen bis Freitagmorgen voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und dafür beide Fahrzeuge sichergestellt.

Titelfoto: nordpresse mediendienst/Nico Hessel

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