Seine Motivationsreden gehen um die Welt: Vierjähriger Coach begeistert das Netz!

Tarboro (USA) - Er ist erst vier Jahre alt, doch es wirkt so, als hätte er bereits 30 Jahre Berufserfahrung! Christopher Bess ist Co-Trainer des Basketball-Teams der Tarboro High School - und erobert mit seiner zuckersüßen Art das Internet im Sturm.

Von seinem Alter einmal abgesehen unterscheidet Christopher Bess (4) nichts von einem "richtigen" Trainer.
Von seinem Alter einmal abgesehen unterscheidet Christopher Bess (4) nichts von einem "richtigen" Trainer.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/coachchristopherbess (2)

Er hält Motivationsreden in der Kabine, läuft an der Seite des Spielfelds auf und ab, klatscht nach dem Spiel mit den Gegnern ab: Christopher Bess ist in jeder Hinsicht ein normaler Co-Trainer - nur, dass er erst vier Jahre alt ist!

Während andere Kindergartenkinder mit ihren gleichaltrigen Freunden spielen, macht sich Klein-Christopher als Assistent seines Vaters Reginald Bess schnell einen Namen weit über die Grenzen der Tarboro High School hinaus.

Die Videos des Vierjährigen gehen viral und werden millionenfach geklickt. Innerhalb einer Woche hat der Nachwuchstrainer fast 80.000 Follower auf Instagram gewonnen - und füttert seine Fans dort mit zahlreichen Ausschnitten aus seiner Nebentätigkeit.

Babyglück statt Russland-Haft: Olympiasiegerin und Ehefrau erwarten erstes Kind!
Basketball Babyglück statt Russland-Haft: Olympiasiegerin und Ehefrau erwarten erstes Kind!

Sogar ein Interview bei ABC News durfte Christopher bereits geben - und machte klar: So schnell will er seinen Job nicht aufgeben!

Der vierjährige Co-Trainer Christopher Bess in Aktion

Vater und Cheftrainer Reggie Bess ist stolz auf seinen Sohn

Es sei "fantastisch", seinem Vater beim Coachen und seinem Bruder, der Teil des Highschool-Teams ist, beim Spielen zuzuschauen, erzählte der Vierjährige.

Christopher sei der "kleine Antreiber" des Teams und mit Leidenschaft dabei, sagte sein Vater Reggie über seinen jüngsten Sohn. Er scheue sich auch nicht, seine Frustration auszudrücken, wenn es nicht so laufe, wie er sich das vorstelle.

"Er schüttelt den Kopf. Er wirft das Handtuch", erzählte Bess. "Meine Frau fragt mich immer: 'Wo hat er das her?' Ich antworte: 'Ich weiß nicht, woher das mit dem Handtuch werfen kommt, das habe ich noch nie gemacht.'"

Manchmal schaue er sich Videos von einem Spiel an und sehe, wie Christopher hinter ihm herlaufe, ihn imitiere und seinen Bruder anfeuere.

Das treibe ihm die Tränen in die Augen, sagte der Trainer: "Wissen Sie, er ist einfach immer an meiner Seite."

Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/coachchristopherbess (2)

Mehr zum Thema Basketball: