Coup am Deadline Day? 1. FC Köln soll ehemaligen Bundesliga-Star im Visier haben
Köln - Schlägt der 1. FC Köln am Deadline Day noch einmal auf dem Transfermarkt zu? Auf der Suche nach einem Linksverteidiger soll der Kult-Klub ein Auge auf einen früheren Bundesliga-Star geworfen haben.
Laut exklusiven Sky-Informationen beschäftigen sich die Verantwortlichen der Geißböcke um Sportchef Thomas Kessler (40) auf den letzten Drücker noch mit einer Verpflichtung von Borna Sosa (28).
Der kroatische Nationalspieler steht derzeit beim englischen Premier-League-Vertreter und amtierenden Europa-League-Sieger Crystal Palace unter Vertrag. Für die Bundesliga-Fans wäre der 28-jährige Defensivspezialist kein Unbekannter.
Zwischen 2018 und 2023 schnürte Sosa für den VfB Stuttgart die Schuhe im deutschen Fußball-Oberhaus. In dieser Zeit fiel er vor allem durch einen ausgeprägten Offensivdrang und seine gefährlichen Flanken auf.
Später wechselte der 28-Jährige dann zu Ajax Amsterdam, ehe es für ihn auf die Insel ging. Ob es tatsächlich zu einem Wechsel kommt, ist allerdings noch offen. Die Kölner sollen auch noch andere Optionen für die Linksverteidiger-Position prüfen.
Verpflichtung von Spielmacher Marcel Regula für Köln wohl vom Tisch
Bewegung könnte es aber auch an anderer Stelle im FC-Kader geben. Nach der Verpflichtung von Mikey Moore steht Innenverteidiger Julian Pauli vor einem Absprung. Laut "Bild" soll der 21-Jährige an Zweitliga-Aufsteiger FC Energie Cottbus verliehen werden.
Im Vorjahr hatte Pauli noch 21 Spiele für Dynamo Dresden im Unterhaus absolviert. Ein anderer Wunschtransfer der Kölner rückt derweil wohl in weite Ferne. Die Rede ist von Spielmacher Marcel Regula von Zaglebie Lubin.
Der 19-jährige Pole soll stattdessen plötzlich vor einem Wechsel zu Ligakonkurrent Borussia Dortmund stehen. Das berichten der polnische Transferjournalist Tomasz Wlodarczyk und mehrere lokale Medien.
Für den BVB gilt es die Lücke zu schließen, die durch den Kreuzbandriss von Neuzugang Giannis Konstantelias entstanden ist.
Titelfoto: Bildmontage: Tom Weller/dpa
