FC-Trainer Wagner hofft auf Dreier gegen den HSV: "Eine super Situation für uns!"

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Köln - Am Samstagnachmittag gastiert der 1. FC Köln beim Hamburger SV (15.30 Uhr). Bis auf den langzeitverletzten Timo Hübers (30) stehen FC-Trainer René Wagner (38) dann alle Profis zur Verfügung, auch der zuletzt erkrankte Shootingstar Said El Mala (20).

Gegen den Hamburger SV erwartet FC-Trainer René Wagner (38) ein schwieriges Spiel.
Gegen den Hamburger SV erwartet FC-Trainer René Wagner (38) ein schwieriges Spiel.  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

"Said ist wieder bei vollen Kräften und damit auch ein Kandidat für die Startelf", sagte Wagner auf der Pressekonferenz vor der wichtigen Auswärtspartie in der Hansestadt. "Wir haben 22 Profis einsatzbereit, das ist eine super Situation für uns."

Wer es in den Kader schaffen wird, steht allerdings noch nicht abschließend fest. Gegen Werder Bremen in der Vorwoche wurden unter anderem England-Talent Reigan Heskey (18), Innenverteidiger Rav van den Berg (22) und Luca Waldschmidt (30) nicht berücksichtigt - möglich, dass es das Trio wieder treffen könnte.

Gegen die Rothosen erwartet Wagner derweil eine schwierige Partie: "Ich glaube nicht, dass wir zu einem Gegner fahren, wo wir ganz einfach drei Punkte mitnehmen können."

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Insbesondere die Tatsache, dass der HSV bislang noch punkt- und torlos geblieben ist, sei nicht zu unterschätzen. "Sie werden sich auf den ersten Heimsieg einschwören, dafür werden sie alles tun", war sich der Fußballlehrer sicher. "Es wird ein brutal schwieriges Auswärtsspiel, in dem wir aber drei Punkte holen wollen."

René Wagner und Trainerteam wollen richtige Schlüsse aus 1:1-Unentschieden gegen Werder Bremen ziehen

Helfen soll dabei auch die Analyse des 1:1-Unentschiedens gegen die Bremer. Man habe sich "viele Dinge" aus der Partie angeschaut und habe der Mannschaft klargemacht, "dass wir nach der Halbzeit nicht mehr mutig genug waren."

Damit sich das möglichst nicht wiederholt, wollen Wagner und sein Team in den nächsten Wochen dafür sorgen, "dass die Jungs sich in diesen Phasen gut fühlen, damit sie weiter aggressiv nach vorne spielen. Das sind Themen, die früh in der Saison in einer neu zusammengestellten Mannschaft normal sind."

Titelfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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