FCE-Geschäftsführer Albrecht: "Aue ist ein Leuchtturm der Region!"
Aue - Trotz der sportlichen Misere hat der FC Erzgebirge Aue nach Ansicht des neuen Geschäftsführers Olaf Albrecht (55) nichts von seiner Anziehungskraft verloren.

"Der Verein ist ein Leuchtturm in der Region und zieht die Leute wie schon zu Oberligazeiten ins Stadion. Die Region identifiziert sich und leidet mit dem Verein", sagt der 55-Jährige.
Albrecht ist seit zwei Wochen Interims-Geschäftsführer beim Drittligisten, er übernahm den Posten vom freigestellten Michael Voigt.
Seine erste große Aufgabe stellt nun der Lizenzantrag für die kommende Spielzeit dar - in der 3. Liga: "Im Prinzip noch sieben Spieltage, dann muss alles stehen und ich hoffe, wir stehen dann auch sportlich ein ganzes Stück besser da."
Dass er zunächst nur als Übergangslösung präsentiert wurde, ist womöglich der sportlichen Situation geschuldet. Ihn selbst störe das nicht, betont Albrecht: "Zu gegebener Zeit werden wir uns zusammensetzen und über meine Zukunft in Aue sprechen."
Titelfoto: picture point/Sven Sonntag