Jenaer Angreifer im Fokus: Verstärkt sich Aue mit Oduah?
Aue- Bad Schema - Hat Erzgebirge Aue den ersten Knipser an der Angel? Nach TAG24-Infos ist Emeka Oduah (24, Carl Zeiss Jena) ein heißer Kandidat für den nächsten Transfer im Schacht.
Dazu kommt: Der 24-jährige gebürtige Berliner soll kürzlich im Lößnitztal gesichtet worden sein. Mit dem Mittelstürmer würde Kaderplaner Steffen Ziffert (61) die erste Planstelle im Angriff besetzen - und das dann doch recht prominent.
Immerhin machte Oduah, der letzten September von Emden an die Kernberge gewechselt war, in der abgelaufenen Spielzeit mächtig auf sich aufmerksam, indem er in 28 Pflichtspielen zehn Tore, darunter neun in der Regionalliga, erzielte und zwei weitere vorbereitete.
Dass Oduah in der Liga bleiben will, verdeutlicht dessen kürzlich gegenüber "Bild" getätigte Aussage: "Ich war drei Jahre draußen, ein weiteres Jahr Regionalliga würde mir vielleicht gar nicht schaden. Ich schaue einfach, was für mich passt."
Ob die Veilchen seine nächste Station sind?
"Ich entscheide danach, wo ich mich wohlfühle. Ich bin Fußballer und habe zwei Stunden Training am Tag. Die anderen 22 Stunden müssen aber eben auch stimmen", so Oduah ebenfalls gegenüber "Bild".
Klares Beuteschema in Aue?
Wenn Aue das Rennen macht, ergibt sich langsam ein klares Beuteschema: Spieler der künftigen Ligakonkurrenten abluchsen. Tim Maciejewski (25) kam aus Luckenwalde, Nils Lihsek (26) von Chemie Leipzig, Bastian Strietzel (27) vom Greifswalder FC und Christoph Pauling (25) vom ZFC Meuselwitz.
Rund um den gegenwärtigen Kader gab es dagegen bislang wenig Spruchreifes. Erik Majetschak (26, wechselt nach Regensburg) wurde jüngst offiziell verabschiedet. Mika Clausen (23, SC Verl) steht schon länger als Abgang fest. Tristan Zobel (22) kehrt nach Ablauf der Leihe zunächst zum SC Paderborn zurück.
Pascal Fallmann (22) wird in den Medien mit den Zweitligaabsteigern Preußen Münster und Fortuna Düsseldorf in Verbindung gebracht.
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