FSV Zwickau gewinnt dank spätem Treffer gegen Luckenwalde

Luckenwalde/Zwickau - Der FSV Zwickau hat den Schwung aus dem gewonnenen Sachsenpokal-Halbfinale mitnehmen können und sich am Sonntag beim FSV Luckenwalde spät mit 1:0 (0:0) durchgesetzt.

FSV-Spieler Luca Prasse traf in der 89. Minute zum 1:0. (Archivbild)  © picture point/Sven Sonntag

"Wir wussten, dass uns ein schweres Auswärtsspiel gegen einen spielstarken Gegner bevorstehen würde. Klar war für mich auch, dass es ein taktisch geprägtes Spiel werden würde, in dem keiner aus der Deckung kommen würde", resümierte Coach Rico Schmitt.

Joker Luca Prasse (89.) hatte in dem ausgeglichenen Spiel kurz vor Ultimo sehenswert zum Sieg getroffen.

Schmitt: "Die zweite Halbzeit war ein Abnutzungskampf und wir gehen durch eine Top-Einzelaktion von Prasse in den Knick in Führung."

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Der von Kiel ausgeliehene Prasse blickte nach dem Dreier bereits auf die nächsten Aufgaben - zunächst kommenden Sonntag zu Hause gegen Erfurt. "Wir wollen den Flow mitnehmen und erhalten", sagte der Offensivmann.

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Tabelle Regionalliga Nordost

POS VEREIN Sp. +/- Pkt.
1 1. FC Lokomotive Leipzig 31 58:24 68
2 FC Carl Zeiss Jena 31 59:34 63
3 Hallescher FC 31 57:30 60
4 FC Rot-Weiß Erfurt 31 62:41 58
5 FSV Zwickau 31 47:40 58
6 VSG Altglienicke 31 47:37 49
7 Chemnitzer FC 31 49:47 44
8 BFC Preussen 31 45:52 44
9 1. FC Magdeburg II 31 51:46 43
10 FSV 63 Luckenwalde 31 34:43 39
11 Hertha BSC II 31 44:55 39
12 BFC Dynamo 31 41:46 36
13 SV Babelsberg 03 31 56:57 35
14 BSG Chemie Leipzig 31 36:46 34
15 ZFC Meuselwitz 31 42:54 32
16 Greifswalder FC 31 30:42 31
17 FC Eilenburg 31 33:54 23
18 Hertha 03 Zehlendorf 31 26:69 14

Der Meister 2026 spielt am Ende der Saison in zwei Aufstiegsspielen gegen den Meister der Regionalliga Bayern. Der Sieger steigt in die 3. Liga auf. Es steigen maximal vier Mannschaften in Abhängigkeit der Absteiger aus der 3. Liga ab.

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