Künftig mit neuem Vereinswappen: FSV Zwickau souverän im Sachsenpokal weiter

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Heidenau - Der FSV Zwickau hat die erste Pokalhürde Heidenauer SV am Sonntag mit einem 9:1 (2:0) relativ locker genommen. Im Fokus stand an diesem Wochenende allerdings nicht nur das Sportliche.

Knapp 400 Mitglieder waren zur außerordentlichen Versammlung gekommen und hatten für die Rückkehr des Sachsenring-S votiert.
Knapp 400 Mitglieder waren zur außerordentlichen Versammlung gekommen und hatten für die Rückkehr des Sachsenring-S votiert.  © Facebook FSV Zwickau

Bereits am Freitagabend hatten die Mitglieder auf einer außerordentlichen Versammlung entschieden, dass das Sachsenring-S zurück auf das Vereinswappen kehrt und dort den Ball ersetzt.

Ab Januar 2027 beginnt die schrittweise Umstellung und mit der kommenden Saison wird auch die Mannschaft mit dem neuen Logo auf der Brust auflaufen.

Heißt: Ihren diesjährigen, erneuten Anlauf zum ersten Pokalsieg unternehmen die Schwäne mit dem alten Logo.

Tim Hannemann hatte beim 9:1 gegen den Heidenauer SV den Torreigen eröffnet.
Tim Hannemann hatte beim 9:1 gegen den Heidenauer SV den Torreigen eröffnet.  © Marcus Hengst

Verletzte beim FSV Zwickau

Oliver Fobassam fiel während des Spiels am Sonntag auf die Hand. (Archivbild)
Oliver Fobassam fiel während des Spiels am Sonntag auf die Hand. (Archivbild)  © Picture Point/Gabor Krieg

"Ich hätte mir gewünscht, dass wir bereits vor der Pause etwas zielstrebiger sind. Unter dem Strich geht der Sieg auch in der Höhe absolut in Ordnung", schätzte Robin Lenk den eigenen Pokalauftakt ein.

Tim Hannemann (9.), Theo Martens (37.), Neuzugang Edgar Kaizer (51.), Veron Dobruna (65./86.), Fynn Seidel (73./78.), Randolf Riesen (83.) und Lucas Albert (84.) trafen für den Vorjahresfinalisten.

Obwohl es die Schwäne deutlich gestalteten, blieb ein fader Beigeschmack.

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Oliver Fobassam war während der Partie auf die Hand gefallen und Philipp Harant umgeknickt.

Lenk: "Wir müssen abklären lassen, wie schwer die Verletzung ist."

Titelfoto: Marcus Hengst

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