Würzburger Kickers gegen Lok Leipzig im Liveticker: Die Sachsen wieder hinten
Würzburg - Schafft Lok Leipzig endlich den Sprung in die 3. Liga oder platzt der große Traum zum dritten Mal? Die Sachsen sind am Montagabend (18.30 Uhr/MagentaTV) bei den Würzburger Kickers zu Gast, müssen nach der 0:1-Pleite im Hinspiel unbedingt gewinnen. TAG24 ist für Euch live dabei.
Würzburger Kickers - Lok Leipzig 1:0
Tore: Jermain Nischalke 1:0 (30.)
Besondere Vorkommnisse:
Halbzeitfazit
Die Würzburger Kickers führen zur Halbzeit absolut verdient mit 1:0 gegen Lok Leipzig.
Die Hausherren erarbeiteten sich zahlrecihe gute Chancen und brachten eine davon letztendlich in Person von Nischalke im Kasten unter. Lok konnte nur in der Anfangsphase mithalten und ließ dann erneut stark federn, wie in der 2. Hälfte des Hinspiels. 45 Minuten bleiben den Sachsen nun noch für zwei Treffer, sonst ist der Traum von der 3. Liga geplatzt.
Halbzeit der Partie Würzburger Kickers gegen Lok Leipzig
45. Minute: Es gibt eine Minute oben drauf. Cevis hat es gerade mal aus der zweiten Reihe probiert und Hipper wenigstens mal eine Beschäftigung gegeben. Mehr aber auch nicht.
41. Minute: In wenigen Minuten ist Halbzeit. Wäre gut für Lok, wenn hier kein Gegentreffer mehr fällt, um wirklich noch einmal alle Kräfte für die letzten 45 Minuten zu sammeln. Im Augenblick halten sie den Ball recht weit vom eigenen Kasten weg.
37. Minute: Nächste Riesenchance der Gastgeber. Aus kurzer Distanz kann Nischalke aber dieses Mal nicht einschieben. Trotzdem: Jeder Angriff von Würzburg ist gefährlicher als alles, was Lok macht. Das ähnelt stark der zweiten Halbzeit im Hinspiel.
35. Minute: Das wird jetzt natürlich ganz schwer für Lok. Würzburg hat der Treffer zusätzliches Selbstvertrauen gegeben. Es spielen jetzt quasi nur die Gastgeber. Leipzig muss aufpassen, dass das hier nicht schon ganz früh entschieden ist.
30. Minute: Tor für Würzburg! Jetzt braucht Lok zwei Tore für die Verlängerung. Nischalke wird im Strafraum von rechts überragend bedient und braucht nur noch den Fuß hinhalten. 1:0 - keine Chance für Naumann.
30. Minute: Die Partie hat sich inzwischen etwas beruhigt. In den ersten Minuten hatte man das Gefühl, dass die fehlende Durchschlagskraft aus dem Hinspiel bei den Gästen heute da sein könnte. Inzwischen ist die letzte Offensivaktion aber eine ganze Weile her.
24. Minute: Loks Trainer Jochen Seitz schimpft und schimpft. Er sieht wohl auch, dass das so nicht lang gut gehen kann. Noch kann seine Hintermannschaft aber alles retten.
21. Minute: Inzwischen spielt sich viel auf der Seite von Blau-Gelb ab. Würzburg macht jetzt richtig Druck.
Starke Anfangsphase zwischen den Kickers und Lok Leipzig
17. Minute: Harte Zweikämpfe, jeweils eine Großchance auf beiden Seiten. Beide Teams sind sofort auf Betriebstemperatur. Man hat das Gefühl hier kann jederzeit ein Tor fallen.
12. Minute: Riesenchance für Blau-Gelb! Nach einer Ecke von rechts steht Wilton am zweiten Pfosten völlig frei und zieht ab. Hipper kann gerade noch abwehren.
11. Minute: Erste dicke Chance für Würzburg. Tarsis Bonga, der Mann des Hinspiels schießt aus kurzer Distanz knapp rechts vorbei.
8. Minute: Die Gästefans haben etwas Pyro mitgebracht und rauchen das Rund ordentlich ein. Währenddessen hat jetzt Würzburg die Kontrolle etwas übernommen.
5. Minute: Lok macht bislang das Spiel, hat sich bereits eine Ecke erarbeitet, die aber nichts eingebracht hat.
Anpfiff Würzburger Kickers gegen Lok Leipzig
Vor dem Anpfiff: Lok darf beginnen, der Ball rollt!
18.15 Uhr: Letzte Motivation holen
Während die Kickers schon lange wieder in der Kabine sind haben sich die Lok-Fans noch ein letztes Mal vor ihre Fans gestellt, um sich maximale Motivation abzuholen.
Jetzt sind wirklich alle heiß hier. Gleich gehts los.
18 Uhr: Mannschaften machen sich warm
Gute Stimmung schon in der Arena, die Mannschaften machen sich inzwischen warm. Auch der Lok-Block ist langsam gefüllt. 1800 Gästefans passen da rein.
In einer halben Stunde pfeift Schiedsrichter Jarno Wienefeld die Begegnung an.
17.55 Uhr: McLemore vielleicht als Joker
Die ganz großen Überraschungen bei Lok Leipzig sind also ausgeblieben. Laurin von Piechowski hat es wie befürchtet gar nicht mehr geschafft.
Malik McLemore ist immerhin im Kader. Nicht unwahrscheinlich, dass er unter Schmerzmitteln zumindest einen Jokereinsatz bekommen könnte.
17.40 Uhr: Aufstellungen der Würzburger Kickers und Lok Leipzig da
Keine Stunde mehr dann rollt der Ball am Dalle! Inzwischen ist auch klar, welche Teams beim Anpfiff auf dem Platz stehen werden.
Kickers: Hipper - Nischalke, Ochs, Kurzweg, Omore, Hägele, Meisel, Farahnak, Berisha, Bonga, Kraus
Lok Leipzig: Naumann - Wilton, Abderrahmane, Adetula, Zinae, Siebeck, Cevis, Grözinger, Öztürk, Dombrova, Kusic
17.13 Uhr: Erste Fans von Lok Leipzig in der AKON ARENA
"Alle in Gelb", war die Aufforderung an die Lok-Fans vor dem Anpfiff. Ein erster Blick auf den sich langsam füllenden Auswärtsblock in der AKON ARENA zeigt, dass ein paar Anhänger aber auch in Blau erschienen sind.
Auf der anderen Seite ein ähnliches Bild. Die Würzburg-Anhänger sollten in einem weißen Outfit zum Anfeuern kommen. Nicht selten blitzen dazwischen aber auch rote Trikots auf.
16.50 Uhr: Großer Ansturm bereits Stunden vor Anpfiff
Keine zwei Stunden mehr zum Anpfiff. Die Zuschauer strömen bei angenehmen 23 Grad bereits zahlreich ins Rund.
Die Aufstellungen beider Teams sind noch nicht da. Nach TAG24-Informationen könnte Malik McLemore aber tatsächlich auf dem Bogen stehen. Der Offensivmann könnte unter Schmerzmitteln wohl wenigstens ein paar Minuten spielen - sicher ist das aber nicht. Auch bei Laurin von Piechowski wird es eng. Beim Abschlusstraining am Montag waren die Schmerzen noch groß.
15.55 Uhr: Leipzig-Fans in Würzburg unterwegs
Über den kompletten Montag hinweg wurden zahlreiche Lok-Fans in Würzburg gesichtet. Über 2000 Blau-Gelbe werden wohl erwartet. 1800 Tickets betrug das Gästekontingent.
In der Nähe der Arena sind bereits auch die ersten Spuren zu sehen, dass die Sachsen da sind.
15.27 Uhr: Lok Leipzig maximal vorbereitet
In gut drei Stunden ist Anpfiff in der AKON ARENA. Lok Leipzig hat (mindestens) 90 Minuten Zeit, sich den Traum von der 3. Liga wahr zu machen.
Die Mannschaft befindet sich schon seit Sonntag in Würzburg, um sich optimal auf das Match vorzubereiten und natürlich jeglicher Eventualität eines anstrengenden Staus am Spieltag aus dem Weg zu gehen. Einlass am Dalle ist bereits 16.30 Uhr.
Titelfoto: PICTURE POINT / S. Sonntag