Transferhammer im Sommer: Beschäftigt sich RB Leipzig mit Naby Keita?

Leipzig - Kehrt nach Timo Werner (26) mit Naby Keita (27) der zweite verlorene Sohn zu RB Leipzig zurück? Darüber wird in den letzten Tagen zumindest viel diskutiert. Auch, weil der Guineer beim FC Liverpool wohl keine Zukunft mehr hat.

Naby Keita (27) kickte von 2016 bis 2018 bei RB Leipzig. Kehrt er nun zu den Sachsen zurück?
Naby Keita (27) kickte von 2016 bis 2018 bei RB Leipzig. Kehrt er nun zu den Sachsen zurück?  © PICTURE POINT / S. Sonntag

Zumindest deutet vieles darauf hin, dass der im Sommer auslaufende Vertrag nicht verlängert wird.

Nach einer bislang durchwachsenen Saison werden sich die Reds wohl neu aufstellen. Da ist dann unter Umständen kein Platz mehr für den verletzungsanfälligen Mittelfeldstar.

Dass dann relativ schnell über eine Rückkehr zu seinem Ex-Klub diskutiert wird, dürfte nicht verwunderlich sein. Leipzigs neuer Sportchef Max Eberl (49) machte zuletzt erst deutlich, wie spannend er den Markt mit ablösefreien Spielern findet.

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Da auch bei den Sachsen im Sommer durch die Abgänge von Konrad Laimer (25) und Christopher Nkunku (25) ein Umbruch bevorsteht, wäre ein Platz für Keita sicherlich frei.

Auch "Sky" berichtete, dass sich die Rasenballer zumindest mit der Personalie beschäftigen werden. Keita kennt Leipzig gut, kickte von 2016 bis 2018 für die Roten Bullen, bevor er für 60 Millionen Euro auf die Insel wechselte. Allerdings werden sich auch andere Klubs um den 27-Jährigen bemühen. Ligakonkurrent Borussia Dortmund gilt als möglicher Interessent.

Wie wahrscheinlich ist eine Keita-Rückkehr zu RB Leipzig?

Können sich die Leipzig-Fans also vielleicht wirklich auf eine Rückkehr von Naby Keita freuen? Nachdem bereits Werner von seinem Ausflug in die Premier League nach Deutschland zurückgekommen ist, scheint jedenfalls nichts unmöglich.

Jedoch wird Keita nach fünf Jahren beim FC Liverpool auch eine ziemlich hohe Gehaltsvorstellung haben. Qualifiziert sich der Bundesligist allerdings wieder für die Champions League, sollte das sicherlich zu stemmen sein. Schon jetzt steht jedenfalls fest: Der kommende Transfersommer bringt Spannung mit sich!

Titelfoto: PICTURE POINT / S. Sonntag

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