TSG Hoffenheim muss weiterhin ohne Kramaric planen, doch es gibt Hoffnung

Zuzenhausen - Im Kraichgau ist viel Geduld gefragt! Bei der TSG 1899 Hoffenheim ist die Rückkehr des verletzten Andrej Kramaric (32) weiter auf unbestimmte Zeit verschoben.

TSG-Profi Andrej Kramaric (32) fehlt den Kraichgauern schmerzlich.
TSG-Profi Andrej Kramaric (32) fehlt den Kraichgauern schmerzlich.  © Uwe Anspach/dpa

"Andrej geht’s besser, er kann wieder gehen", sagte Trainer Pellegrino Matarazzo (45) bei einer Pressekonferenz des Fußball-Bundesligisten am heutigen Donnerstag. Einen Bericht, wonach der kroatische Torjäger eine schwere Muskelverletzung habe, kommentierte der 45-Jährige so: "Unsere Diagnose steht. Ich hoffe, dass er schnell wieder auf die Beine kommt."

Kramaric war bei der 1:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund vor knapp drei Wochen am linken Oberschenkel getroffen worden.

"Bei der Verletzung von Andrej Kramaric handelt es sich um ein ausgeprägtes Hämatom, keinesfalls aber um einen Riss", hatten die Hoffenheimer bereits zuvor mitgeteilt.

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Nachdem der 32 Jahre alte Stürmer zur Nationalmannschaft geflogen war, aber gegen die Türkei (0:1) und in Wales (1:2) fehlte, hatte eine kroatische Zeitung von einem Muskelriss geschrieben.

Jedenfalls fehlt Kramaric am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Partie des Tabellenfünften gegen Eintracht Frankfurt. Definitiv lange ausfallen wird Marco John (21): Der Verteidiger zog sich nach Klubangaben im Training einen Teilanriss des Kreuzbands zu und muss operiert werden.

Zudem sind Ozan Kabak (23, Schulterblessur) und der Langzeitverletzte Dennis Geiger (25) nicht dabei. Angeschlagen ist Abwehrchef Kevin Vogt (32) mit Adduktorenproblemen.

Titelfoto: Uwe Anspach/dpa

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